Schlagwort: Unternehmensfotografie

  • Corporate- und Immobilienfotografie (Home Staging)

    Corporate- und Immobilienfotografie (Home Staging)

    In der Immobilienfotografie kommt es im Wesentlichen auf zwei Dinge an. Die Bildergebnisse sollen, erstens, die „Wahrheit“ erzählen und dem Betrachter nichts vorgaukeln, was nicht der Realität entspricht. Farbtöne, Perspektiven und die spätere Bearbeitung der Fotos müssen glaubwürdig sein. Gleichzeitig ist es, zweitens, in der Immobilienfotografie die Aufgabe, den individuellen Charakter einer Wohnung oder eines Gebäudes bestmöglich herauszuarbeiten, um so die Qualitäten in einer überzeugenden Bildsprache hervorzuheben. Ich beschreibe meine Fotografie im Allgemeinen stets so: Ich möchte die Realität zeigen, das Foto darf aber zehn Prozent schöner als die Realität sein.

    Immobilienfotografie – Home Staging

    Vor einigen Wochen hat sich mit dem dynamischen Team der Kruse & Co Property GmbH eine kleine Kooperation ergeben, die exakt diesem Ansatz folgt. Die Immobilienprofis aus dem dörflich geprägten Stapelfeld am Stadtrand Hamburgs setzen auf moderne Marketingkonzepte, aufwendige Informationsrecherche und einen konstanten Austausch mit ihren Auftraggebern. Viel mehr noch: Mit dem Konzept des „Home Stagings“ geht die sympathische Kruse-Crew einen zeitgemäßen Weg in der Immobilienvermarktung. Beim „Home Staging“ wird ein angenehmes Wohngefühl durch den Einsatz von gestalterischen Maßnahmen geschaffen, durch das sich die Immobilie schneller und hochpreisiger verkaufen lässt. Einfach ausgedrückt: Aus der zu veräußernden Immobilie wird durch Einrichtungsmaßnahmen eine Wohlfühloase geschaffen. Wo der Makler sonst kahle Wände präsentiert, erhält hier der Kaufinteressent eine Vorstellung von behaglichem Wohngefühl.

    Immobilienfotografie Hamburg - Home Staging

    Perfekt hergerichtet für die niveauvolle Immobilienfotografie. Home Staging wirkt verkaufsfördernd.

    Home Staging in der Immobilienfotografie

    Gehört in der Immobilienfotografie dazu: Interieur fotografieren

    Foto Innenraum für Immobilien-Exposé

    Carmen Kruse zeichnet verantwortlich für das Home Staging

    Geschäftsführerin Carmen Kruse zeichnet für die kreative Ausrichtung des Home Stagings verantwortlich und richtet die Objekte mit Liebe zum Detail ein.

    Badezimmer

    Exposé Immobilienfotografie

    Das Titelbild des späteren Exposés welches von Marketingmanagerin Alice Ulrich erstellt wurde. 

    Mitarbeiter- und Corporatefotos

    Und an dieser Stelle komme ich mit der Immobilienfotografie ins Spiel. Meine Aufgabe ist, ansprechende Fotos zur Erstellung des Exposès zu erstellen. Bei einem ersten Shooting konnte ich Geschäftsführer Marco und Carmen Kruse mit der Fotoqualität überzeugen. Die Immobilie war bereits kurz nach Veröffentlichung des professionell gestalteten Exposés für einen Käufer reserviert. 

    Gleich nach diesem ersten Auftrag verabredeten wir ein weiteres Treffen im Head Office der Kruse & Co Property GmbH. Immobilienfotografie? Ganz anders: Für die Webpräsenz des professionellen Maklers sollen authentische und vor allem: nicht zu steife (!) Mitarbeiter- und Corporatefotos erschaffen werden. Die Immobilien-Stube – so nennt das Quartett liebevoll ihr Office in Stapelfeld – ist eine ganz hervorragende Kulisse für diese Art der Fotografie, die ich so sehr liebe. Hell, freundlich, modern.

    Corporate Fotografie beim Immobilienmakler Kruse & Co Property GmbH

    Die Immobilien-Stube in Stapelfeld am östlichen Stadtrand Hamburgs – modern, hell, freundlich.

    Hier wurde eine Alltagssituation fotografiert für das Business-Shooting der Firma Kruse & Co

    Immobilienmakler Business-Fotografie im Head Office

    Die Kruse-Crew an der Coffee Bar. Sympathisches Quartett!

    Corporatefotos eines modernen Unternehmens

    Kickern im Office? Na klar! Kopf freikriegen, Fun haben, Feierabend ausklingen lassen.

    Mein Bildstil: hell, freundlich, offenblendig

    Die weißen Wände kann ich ganz ausgezeichnet als Reflektoren für meine mobile Blitzanlage nutzen und damit helle und soft belichtete Ergebnisse erzielen. Das ist aber nur die technische Seite des Fotografierens. Wenn in einem Office zusätzlich sowohl moderne Apple-Geräte als auch Coffee Bar, Tischkicker und Elektroroller zum Interieur gehören und das Team auch noch locker, leger und natürlich agiert, dann gibt es schon fast eine Gelinggarantie für diese Form der Corporate-Fotografie. Hier siehst du eine kleine Auswahl der Bildergebnisse: 

    Mitarbeiter-Gruppenfoto des Immobilienmaklers Kruse in Stapelfeld

    Das Team der Kruse & Co Property GmbH. Von links: Alice Ulrich (Marketingmanagerin), Philipp B. Hautz (Immobilienberater), Carmen Kruse (Geschäftsführung/Backoffice), Marco Kruse (Geschäftsführung/Verkauf & Vermietung).

    In der Business-Fotografie kommt es auf eine glaubwürdige Bildsprache an.

    Natürliche und authentische Businessfotos. Fotograf war hier Florian Läufer aus Hamburg

    Wir realisierten unterschiedliche Formen der Mitarbeiterfotos – von seriös-neutralen bis zu alltagssituativen Portraits.

    Geschäftsführer Marco Kruse im Portrait

    Mitarbeiterfotos erstellen - hier im Head Office der Kruse Property GmbH. Fotograf: Florian Läufer

    Corporatefotos Immobilienmakler

    Besprechung am Ort des Geschehens.

    „Roooaaarrr!!! Darf ich Ihnen eine Visitenkarte überreichen?“ 

    Making of Corporatefotos

    Zum Abschluss ein Making of-Bild (Handyfoto) aus dem Shooting in der Immobilien-Stube in Stapelfeld. Schöne Erinnerung!

    IN EIGENER SACHE

    Solltest Du Interesse haben, Schaffensprozesse in deinem Unternehmen fotografisch festzuhalten, Business-Events zu begleiten oder jede andere Form der Industriefotografie durchzuführen, dann nimm gerne über das Kontaktformular Kontakt zu mir auf. Hier siehst du einige Beispiele vergangener Shootings: KLICK

    Ganz gleich ob Handwerksbetrieb, Ladengeschäft, Büro, Hotel oder Fitnesscenter: Um sich von Mitbewerbern abzuheben, kann ein niveauvolles Firmenporträt zu einem wichtigen Baustein werden. Aussagekräftige Fotos helfen, dein Unternehmen im richtigen Licht zu präsentieren und sprechen die Emotionen des Betrachters an. Ein stilvolles Ambiente, Schaffensprozesse im Handwerksbetrieb oder positive Eindrücke von deinen Mitarbeitern lassen sich über eine entsprechende Bildsprache perfekt vermitteln. Das hilft bei der Kundengewinnung und vermittelt ein überzeugendes Image deines Betriebes.

  • Die etwas andere Industriefotografie – Hamburgs Untergrund

    Die etwas andere Industriefotografie – Hamburgs Untergrund

    In der Unternehmens- und Industriefotografie vereinen sich gleich mehrere fotografische Genres miteinander. Wer sein Unternehmen ins rechte Licht rücken lassen möchte, benötigt meist Portraitfotos von Mitarbeitern, Produktfotos, Architektur- und Interieurfotos und, und, und. Ganz anders waren die Anforderungen bei diesem Auftrag für die Neugestaltung des riesigen Edekamarktes Wölm in Mümmelmannsberg im Osten Hamburgs. Mindestens genauso ungewöhnlich: Wie der Auftrag zustande kam! 

    Hamurgs Unterwelt – schrill, schräg, stylish! 

    Was bisher geschah: Als im vergangenen Jahr der erste Corona-Lockdown meine Arbeit zum Erliegen brachte, war klar, dass ich weiterhin aktiv bleiben will, muss, werde. Veränderung ist jederzeit okay, Stillstand nicht! Also nahm ich mir einige Freie Arbeiten vor, bei denen ich fotografisch aktiv bleibe, kreativ gefordert bin und keine wirtschaftlichen Interesse verfolge. (Tipp: Hier findest du einen etwas älteren Blogbeitrag von mir, bei dem ich einige Worte zum WARUM der Freien Arbeiten geschrieben habe: KLICK)

    Meine allererstes Projekt führte mich in den Hamburger Untergrund und wurde jetzt – 1,5 Jahre später – die Initialzündung für oben erwähnten Auftrag. Ich kläre auf: Als heimlicher Fan der Architekturfotografie tauchte ich im Lockdown Nr.1 in Hamburgs eindrucksvollsten U-Bahnhöfe ab und fotografierte die schrägsten, schrillsten und stylishsten Haltestellen, die Hamburg zu bieten hat. (Hier geht es direkt zu dem Blobeitrag: Hamburgs Unterwelt fotografieren) Die Ergebnisse fasste ich im April 2020 in einem Blogbeitrag zusammen, der in Fotografenkreisen allerlei Beachtung fand. Bis heute erhalte ich viele E-Mails von interessierten Fotografen dazu, die nun ebenfalls mit der Rolltreppe „unter Tage“ fahren und ihre Ergebnisse auf Instagram & Co. zeigen.

    Freie Arbeit: Hamburgs Unterwelt fotografieren mit dem Fotograf Florian Läufer

    Ganz schön bunt! So sahen einige Ergebnisse meines Lockdown No.1 Projektes aus.

    Auch eine Form der Industriefotografie: der U-Bahnhof Mümmelmannsberg

    Nun ja, ich erhielt also allerlei E-Mails zu den U-Bahnhöfen und freute mich, dass die Serie so gut ankam. Die Wochen und Monate vergingen. Und plötzlich, out of the blue, kam die Anfrage des Lübecker Ladenbauers Storebest. Man hätte meinen Blogbeitrag gesehen, sei gerade dabei einen Edekamarkt unmittelbar über dem U-Bahnhof Mümmelmannsberg neuzugestalten und möchte dabei einen optischen Bezug zur Haltestelle herstellen. Da kämen Fotos vom Bahnhof Mümmelmannsberg im Stile meines Blogbeitrags mehr als infrage. Am besten zwei, ach lieber drei Meter groß! So der hochprofessionelle System-Ladenbauer.

    Bitte was? „Äh, ja klar. Übernehme ich gerne. Wann soll es losgehen?“ Bis es mit dieser ungewöhnlichen Art der Industriefotografie losging, dauerte es noch etwas. Nach Erhalt aller Genehmigungen stand ich dann aber tatsächlich an zwei Abenden mit Stativ und Kamera im U-Bahnhof, ließ den Auslöser klicken und schrieb meine Blicke, Perspektiven und Ideen auf die Speicherkarte. 

    Der Eingang des U Bahnhofs Mümmelmannsberg zur Blauen Stunde. Foto: Florian Läufer, Hamburg

    Der Eingang zum U-Bahnhof Mümmelmannsberg im Hamburger Stadtteil Billstedt.

    Industriefotografie im Hamburger U-Bahnhof

    Kontraststark, gesättigt, symmetrisch – das waren die Anforderungen an die Fotografie im U-Bahnhof Mümmelmannsberg.

    Eingangsbereich des U-Bahnhofs Mümmelmannsberg. Fotograf: Florian Läufer aus Hamburg

    Sieht fast schon futuristisch aus, ist es aber nicht. Der U-Bahnhof Mümmelmannsberg existiert in dieser Form seit gut 30 Jahren. Damals (1990) wurde der U-Bahnhof vom Hamburger Architekten- und Ingenieurverein als „Bauwerk des Jahres“ ausgezeichnet. 

    Architekturfotografie: U-Bahnhof Mümmelmannsberg

    Industriefotografie im U Bahnhof Mümmelmannsberg in Hamburg

    Der U-Bahnhof Mümmelmannsberg im Hamburger Stadtteil Billstedt

    „Zuuu-rück-bleiben, bitteee!“

    Splitshot: U Bahn und u Bahnhof

    Splitshot: Halb U-Bahn, halb U-Bahnhof. 

    Der Mümmel (Hase) nach dem Mümmelmannsberg benannt wurde.

    Der Hase „Mümmelmann“ findet sich an vielen Stellen der U-Bahnstation wieder. Hintergrund: Die in den Siebzigerjahren errichtete Großwohnsiedlung hat ihren Namen „Mümmelmannsberg“ von der gleichnamigen Straße im Stadtteil Billstedt erhalten, die bereits seit 1938 existiert. Damals tummelten sich dort allerhand Hasen auf den Wiesen, zur gleichen Zeit war die Erzählung „Mümmelmann: ein Tierbuch“ von Schriftsteller Herman Löns sehr populär. So kam eins zum anderen. Wieder was gelernt – wusste ich vorher auch nicht. 

    To make a long story short: Die Neueröffnung des Edekamarktes Wölm an der Kandinskyallee wurde kürzlich groß gefeiert, meine Fotos hängen (in ziemlich groß!) an den des U-Bahnhofs nachempfunden Wänden. Fühlt sich gut an! Hier siehst du die Ergebnisse:

    Der Edekamarkt Woelm in Hamburg-Billstedt mit Fotografien von Florian Läufer

    Der Edekamarkt Wölms in der Kandinskyallee feierte am 03. Juni 2021 seine Neueröffnung und wurde vom Profi-Ladenbauer Storebest in Anlehnung an den darunterliegenden U-Bahnhof Mümmelmannsberg gestaltet. 

    Industriefotografie im Edekamarkt Woelm in Hamburg. Foto: Florian Läufer

    Jeder Hamburger kennt die schlichten Kacheln aus den U-Bahnhöfen der Hansestadt, die sich hier im Edeka Wölm wiederfinden – witzige Idee. 

    Ladenbau der Firma Storebest mit Fotografien von Florian Läufer

    Kühlregale Edeka Woelm, Mümmelmannsberg

    Tolles Gefühl, die eigenen Bilder in dieser Größe im Supermarkt ausgestellt zu sehen.

    Großfächiger Druck einer Fotografie von Florian Läufer, Hamburg

    Tritt ein! 

    Last but not least: Allerbesten Dank an den konzeptionell hervorragend aufgestellten Geschäftsausstatter Storebest für die vertrauensvolle Kooperation und an Marktleiter und Geschäftsführer Markus Wölm für die Erlaubnis, in seinem Super-Supermarkt Fotos von meinen Fotos machen und hier zeigen zu dürfen!

    IN EIGENER SACHE

    Solltest Du Interesse haben, Schaffensprozesse in deinem Unternehmen fotografisch festzuhalten, Business-Events zu begleiten oder jede andere Form der Industriefotografie durchzuführen, dann nimm gerne über das Kontaktformular Kontakt zu mir auf. Hier siehst du einige Beispiele vergangener Shootings: KLICK

    Ganz gleich ob Handwerksbetrieb, Ladengeschäft, Büro, Hotel oder Fitnesscenter: Um sich von Mitbewerbern abzuheben, kann ein niveauvolles Firmenporträt zu einem wichtigen Baustein werden. Aussagekräftige Fotos helfen, dein Unternehmen im richtigen Licht zu präsentieren und sprechen die Emotionen des Betrachters an. Ein stilvolles Ambiente, Schaffensprozesse im Handwerksbetrieb oder positive Eindrücke von deinen Mitarbeitern lassen sich über eine entsprechende Bildsprache perfekt vermitteln. Das hilft bei der Kundengewinnung und vermittelt ein überzeugendes Image deines Betriebes.

  • Unternehmensfotografie Hamburg: die Braaker Mühle

    Unternehmensfotografie Hamburg: die Braaker Mühle

    Unternehmensfotografie Hamburg: Mit mehr als 200 Mitarbeitern und 26 Filialen zählt die Braaker Mühle zu den größten Bäckereien in Hamburg. Der Familienbetrieb wird nach 160-jähriger (!) Bäckereitradition gerade an die sechste Generation übergeben und soll nun sukzessive von den Brüdern Tim und Mark Lessau geführt werden – frischer Wind also! Und hier komme ich ins Spiel. Die beiden jungen Geschäftsführer setzen auf Social Media, modernes Marketing und traditionelles Handwerk. Glaubwürdige und authentische Fotos sind dabei ein wichtiger Baustein, um dem potenziellen Kunden nicht nur einen Einblick in den Betrieb zu gewähren. Viel mehr: Es geht um die Vermittlung von Transparenz, Unternehmenskultur und – wie in diesem Fall –  um nicht weniger als ein Lebensgefühl. Tim und Mark Lessau sind nicht einfach nur Bäcker, sie leben und atmen ihren Beruf!

    Unternehmensfotografie Hamburg – worum geht es bei diesen Shootings?

    Die beiden Ideengeber kamen gleich mit einer ganzen Reihe an Fotowünschen auf mich zu. Cool sollen die Fotos sein, aber auch witzig, gewagt, frech. Und „anders“ sowieso. Ich liebe solche konzeptionellen Arbeiten und habe in der Unternehmensfotografie Hamburg schon diverse Handwerksbetriebe portraitiert! (Hier geht es zu einem weiteren tollen Blogbeitrag von mir über exklusive Handwerkskunst: Klick!) Der Reihe nach: Zunächst sollten Bilder mit einem meiner Lieblingsmodels „Masi“ entstehen, die gerne etwas provozieren können, dürfen, sollen. Das ist mit Masi nicht schwer: Glatzköpfig, langer Kinnbart, volltätowiert, gutaussehend. Da guckt man hin! Und dann ist da noch der Podcast, den Kreativkopf Tim mit seinem befreundeten Bäcker Christian Dick aus Baden-Württemberg ins Leben gerufen hat. Tatsächlich: Die beiden quatschen in ihrem Podcast „Brotale Bäcker“ unterhaltsam über Brot und Backwaren. Unbedingt reinhören!

    Mühlenkluft & Diversität

    Die „Mühlenkluft“ war dann ein etwas größeres Projekt, für das wir zwei Tage lang geshootet haben. Dabei handelt es sich um eine Freizeit-Bekleidungskollektion, die sowohl von Mitarbeitern als auch von Kunden und Mühlen-Fans zu fairen Preisen erworben werden kann. Man hätte professionelle Models für dieses Shooting buchen können, hier sind es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Kollektion präsentieren. Apropos Mitarbeit: Diversität in all seinen Ausprägungen ist in der Braaker Mühle nicht nur ein Wort, sondern gelebte Überzeugung. Auch das haben wir in einem gesonderten Shooting mit unterschiedlichen Mühlenmitarbeitern herausgearbeitet.

    „Wer hat hier was gegen dunkles Brot?“

    Das erste Fotoshooting fand direkt in der Braaker Mühle an Hamburgs Stadtrand statt. Und ja, die 1859 erbaute Mühle gibt es tatsächlich noch und – jetzt kommt‘s – hier wird sogar noch Korn gemahlen! Eine bessere Kulisse kann ich mir für diese Art von Fotos nicht vorstellen. Okay, durch die vielen Balken und eine gewisse Enge ist es mit der Lichtsetzung an einigen Stellen etwas knifflig. Aber letztlich zählen die Ergebnisse. Der dunkel gebackene (fast schwarze) Bauernlaib ist ein erster Aufhänger für das Shooting mit Masi. Es ist ein Brot, dass die Kundschaft polarisiert. Die einen (ich!) kaufen es, WEIL es so dunkel ist, die anderen entscheiden sich aus dem gleichen Grund für ein anderes Brot. Masi setzt einen bösen Blick auf, zeigt Muskeln und Tattoos, sein Gesicht fragt: „Wer hat hier was gegen dunkles Brot?“

    In ähnlichem Stil produzieren wir mit Masi weitere Bilder, bauen Zimtsterne, Berliner und weitere Brotsorten ein. Entsprechende Sprüche und Slogans fallen der Mühlen-Marketing-Expertin (und helfende Hand beim Shooting) Katharina ganz bestimmt noch ein. Nach und nach werden auch diese Fotos werbewirksam zu sehen sein. (Tipp: Wenn du weitere Fotos von Masi sehen magst, dann schau dir diesen Blogbeitrag von mir an, bei dem es um Macker mit Maschinen geht: Klick!)

    Unternehmensfotografie Hamburg - witzige Handwerkerfotos in der Bäckerei Braaker Mühle.

    Manche mögen’s, manche nicht: Der dunkle Bauernlaib ist ein Brot mit 24 Stunden Teigreifung. Masi mag es – und du hoffentlich auch!  

    Witzige Handwerkerfotos in der Braaker Mühle bei Hamburg

    In der Weihnachtsbäckerei. Entstanden bei einem Fotoshooting in der Braaker Mühle bei Hamburg

    In der Weihnachtsbäckerei: Masi kann auch anders! 

    Stellenanzeige mit Witz

    Besonders spannend finde ich immer, was später mit den Ergebnissen aus einem Fotoshooting passiert. Hier wird mit Masis Konterfei auf dem Plakat nach seriösen Personal gefahndet. WANTED – Dead or alive!

    Unternehmensfotografie WerbeflächeHier ist Masi rrrrichtig groß rausgekommen! (Foto: A. Becker)

    Lessaus sind lässig!

    Die Übergabe der Unternehmensführung von Joachim Lessau an seine beiden Söhne findet schleichend statt. Der Zeitpunkt ist gut, aktuelle Familienbilder zu erstellen. Und überhaupt: Der Launch der „Mühlenkluft“ steht quasi vor der Tür (dazu gleich mehr), sodass wir mit den finalen Polos, Hoodies und Caps ganz hervorragend die Familien- und Einzelfotos umsetzen können. Die legeren Umgangsformen der Lessaus machen es mir leicht, die Familie in einer ebenso gelösten Bildsprache zu portraitieren. Ich sag‘s mal so: Lessaus sind lässig! 

    Die Braaker Mühle

    Die Braaker Mühle nach Feierabend. (Handyfoto) In der Mühle wird bis heute Korn gemahlen – und Fotoshootings veranstaltet! 

    Unternehmensfotografie Hamburg: Familie Lessau, Inhaber der Braaker Mühle

    Familie Lessau beim Familyshooting in der historischen Mühle. (Von links: Joachim, Mark, Maren und Tim Lessau)

    Joachim und Maren Lessau führen die Braaker Mühle in fünfter Generation. Festgehalten von dem Unternehmensfotograf Florian Läufer

    Portrait Maren Lessau

    Joachim Lessau, Inhaber Braaker Mühle

    Als dieses Foto auf Instagram gepostet wurde, folgte prompt ein Kommentar mit erhobenem Zeigefinger: „Niemals zum Körper hin schneiden!“ Gut aufgepasst! Für’s Foto haben wir es uns aber erlaubt – Großmutter hat’s doch auch immer so gemacht! 

    Moderne Unternehmensfotografie Hamburg

    Bäckermeister Mark denkt nach!

    Mark Lessau in der Backstube. Fotograf: Florian Läufer

    „Wuuusch!“

    Bäckereihandwerk fotografieren in der Braaker Mühle

    Mark Lessau, Inhaber der Braaker Mühle in sechster Generation.

    Backen ist Rock’n Roll! Dieses Foto wurde später Titelbild des Bestellkataloges der Mühlenkluft.

    Kartalog der Mühlenkluft mit Fotografien des Hamburger Fotografen Florian Läufer

    Unternehmensfotografie Hamburg: Handwerkerfotos mit Witz

    Wir haben nachgezählt: Hinterher waren noch alle Finger dran – Ehrenwort!

    Unternehmensfotografie Hamburg: Imagefoto Tim Lessau, fotografiert von Florian Läufer.

    Was mir besonders gut an der Zusammenarbeit mit den Jungs und Mädels der Braaker Mühle gefalllen hat: Seriosität, Fun und Dynamik sind zu gleichen Teilen in die Arbeit eingeflossen. So macht fotografieren Spaß! 

    Geschäftsführer Tim Lessau beim Fotoshooting mit dem Fotograf Florian Läufer aus Hamburg.

    Authentische Handwerkerfotos. Hier: Bäckermeister Tim Lessau

    „Rooaaaar!“ 

    Mühlenkluft Hamburg – Die Klamotte mit dem Mühlenstein

    Mit viel Leidenschaft und Hingabe wurde die Mühlenkluft entwickelt. Dezent, elegant und alltagstauglich soll das Design der Kollektion daherkommen. Das ist geglückt! Auf jedem Kleidungsstück ist ein kleiner Mühlenstein aufgestickt. Und: Für jedes gekaufte Produkt wird ein Euro an ein soziales Projekt gespendet. Meine Aufgabe im Rahmen dieser Unternehmensfotografie Hamburg bestand aus zwei Teilen. Alle Kleidungsstücke sollten neutral vor weißem Hintergrund fotografiert werden, um diese später als „Freisteller“ (also in Photoshop aussgeschnitten) für den Onlineshop und andere Verwendungen nutzen zu können. Außerdem sollen natürliche Bilder in der üblichen Arbeitsumgebung entstehen. Ganz klar, bei diesem Shooting wird die Mühlenkluft von Mitarbeitern getragen, nicht von Models! Überwiegend diente der Backdrive Stapelfeld als Fotokulisse. Der ist übrigens ein Geheimtipp für Biker! Einfach an der A1-Ausfahrt Stapelfeld abfahren und in der riesigen Filiale frühstücken, Pause machen, Seele baumeln lassen. 

    Pfofessionelle Fotos Bäckerei "Backdrive Stapelfeld" der Braaker Mühle

    Die „back-drive“-Filiale an der A1 bei Stapelfeld. Hier fand ein Teil unserer Shootings der „Mühlenkluft“ statt. Der große Mahlstein im Eingangsbereich steht symbolisch für die Braaker Mühle.

    Bilder aus dem Bekleidungs-Shooting:

    Making of Fotoshooting mit neutralem Hintergrund

    Behind the scenes: Alle Kleidungsstücke sollten neutral vor weißem Hintergrund fotografiert werden, um diese in Photoshop freizustellen und für beliebige Verwendungen nutzen zu können. Katharina, Leiterin Marketing & Kommunikation, war unverzichtbare Hilfe und Koordinatorin bei den Shootings und hielt verschiedene Situationen mit dem Handy fest. Social Media schläft nie…!

    Freisteller Portraitfotos

    Mühlenkluft Produktfoto vor neutralem Hintergrund

    Wenn die Mitarbeiterinnen so ein aufrichtiges Lächeln tragen, wird das Fotoshooting zum Spaziergang!

    Unternehmensfotografie Hamburg für den Webshop der Braaker Mühle

    Und so sehen die erstellten Produktfotos aus der hier vorgestellten Unternehmensfotografie Hamburg später im Webshop der Braaker Mühle aus. (Screenshot) 

     

    Outtake Fotoshooting

    Outtake: Mark beim Studioshooting. Der ist so – kannst nix machen!

    Mühlenkluft Mitarbeiter Braaker Mühle.

    Unternehmensfotografie im Backdrive Stapelfeld. Foto: Florian Läufer

    Inhalt des zweiten Teils des „Mühlenkluft-Fotoshootings“ war das Zeigen der Bekleidungs-Kollektion in typischen Alltagssituationen. Wer hätte gedacht, dass uns dafür die Corona-Einschränkungen eine echte Hilfe sind: Der Backdrive Stapelfeld war zu diesem Zeitpunkt geschlossen, sodass wir die Kulisse der gemütlichen Drive-in-Filiale nach Herzenslust nutzen konnten.

    Fotoshooting mit der Mühlenkluft der Braaker Mühle.

    Mitarbeiterin Braaker Mühle im Backdrive Stapelfeld

    Gaaanz sympathisch: Kata! (Eigentlich Katherine)

    Füße hochlegen in der Braaker Mühle

    Füße hochlegen, Standkamin auf mittlere Flamme, Cappuccino trinken. Maxi, wenn DAS eine typische Arbeitssituation in der Braaker Mühle ist, dann bewerbe ich mich bei euch, sobald ich irgendwann mal den Fotoapparat an den Nagel hänge! *Spaaaß!

    Mühlsli der Braaker Mühle

    Manchmal sind es die Details: Mühlsli, nicht Müsli! Witzige Idee!

    Mühlenstein Braak

    Tim Lessau in der Mühlenkluft vor dem großen Mahlstein an der Backdrive-Filiale in Stapelfeld. Auf jedem Kleidungsstück findet sich eine kleine Mühlensteinstickerei wieder.

    Mühlenstein Stickerei

    Authentische Produktfotos der Mühlenkluft

    Kata im Mühlen-Outfit.

    Making of Fotoshooting

    Making of: Kata macht es sich auf dem (Bären-?) Fell gemütlich. 

    Der Fotograf Florian Läufer aus Hamburg mit Model Katherine im Backdrive Stapelfeld.

    Feierabend! Erstmal ein Franzbrötchen! (Gut zu wissen: Beim 5. Hamburger Franzbrötchenwettbewerb 2021 belegte das Braaker Franz einen beachtlichen 2. Platz!)

    Behind the scenes: Wenn du wissen möchtest, wie es bei einem Fotoshooting in der Braaker Mühle hinter den Kulissen zugeht, dann schau dir dieses Video an.

    „Brotale Bäcker“ – Der Spotify Podcast

    Auf die Idee muss man erstmal kommen: einen Bäcker-Podcast aufzunehmen! Gibt’s nicht? Doch: Nach wie vielen Flaschen Bier die Idee gekommen ist, will Tim nicht verraten. Aber irgendwie ist er mit seinem Badener Berufskollegen Christian Dick auf diese verrückte Idee gekommen, über Brot, backen und Banales zu quatschen und: es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dass da nicht irgendwer über die Backstube philosophiert, ist klar. Tim Lessau ist sympathischer Bäckermeister und Brotsommelier in Personalunion, Christian Dick aus Denzlingen hat es ebenfalls erfolgreich zum Meisterbrief geschafft, trägt einen unfassbar kreativen Kopf auf den Schultern und sein Lachen geht ihm scheinbar niemals aus.

    Herausgekommen ist ein knusprig-frischer und leckerer Podcast, der norddeutschen Schnack und fränkische Mundart mit Witz und Charme verbindet. Ach so, ja…, die Fotos für den Podcast und die dazugehörige Webseite www.brotalebaecker.de  haben wir in einem gesonderten Shooting erstellt. Typen sind das…

    Podcast Brotale Bäcker

    Tim und Christian sind: BROTALE BÄCKER!

    Handwerkerfotos - Hier Bäckereimeister Christian Dick. Fotografiert von Florian Läufer.

    Mädels, der ist schon vergeben!

    Brotsommelier Tim Lessau

    Der aber auch!

    Freisteller Fotoshooting Bäckerei

    Foto für Spotify Podcast "Brotale Bäcker".

    Hör doch mal in den Podcast „Brotale Bäcker“ rein! Bei Spotify gibt’s was auf die Ohren.

    Gelebte Diversität

    Ein weiteres Shooting im Rahmen der Unternehmensfotografie Hamburg haben wir mit einem großen Team im Juni realisiert. Thema: Diversität! In der Braaker Mühle ist „Diversity“ nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern wird gelebt. Die Vielfalt von uns Menschen wird auf so vielen Ebenen deutlich. Alter, ethnische Herkunft, Geschlecht und Geschlechtsidentität, Religion, Weltanschauung, soziale Herkunft usw. So unterschiedlich und doch so gleich. 

    WE ARE FAMILY! Und genau das möchten die geschäftsführenden Brüder Tim und Marc Lessau nach außen tragen. In der Braaker Mühle ist ausdrücklich Vielfalt gewünscht und wird als wertvolle Bereicherung des Unternehmens angesehen. Mit den hier entstandenen Fotos ganz unterschiedlicher Mitarbeiter, sollen später Plakate gedruckt und mit denen um weitere Beschäftigte für das bunte Kollegium geworben werden. Du wirst in den 26 Filialen der Braaker Mühle in den kommenden Monaten also ganz sicher einige Bilder von mir zu sehen bekommen…

    Unternehmensfotografie in der Braaker Mühle

    Sympathisches Trio! 

    Portraitfotografie im Unternehmen

    Portraitfoto einer Mitarbeiterin der Braaker Mühle

    Mitarbeiter fotografieren

    Fotoshooting in der Braaker Mühle zum Thema Diversity

    Mitarbeiterin Braaker Mühle beim Fotoshooting. Fotograf: Florian Läufer

    Mitarbeiterin der Braaker Mühle

    Portrait Unternehmensfotografie

    Portraits der Mitarbeiter in der Braaker Mühle

    Diversity-Fotoshooting in der Braaker Mühle

    Zwei Kolleginnen der Braaker Mühle beim Fotoshooting mit Florian Läufer aus Hamburg.

    Kannst du dir vorstellen, mit den hier gezeigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Braaker Mühle zusammenzuarbeiten? Dann bewirb dich! Gute Leute werden immer gesucht!

    Unternehmensfotografie Hamburg in der Filiale Braaker Mühle

    Zu guter Letzt: Die Innenansicht der jüngst eröffneten Filiale in der Semperstraße in Hamburg-Winterhude. Hat schon Stil, oder?

    IN EIGENER SACHE

    Unternehmensfotografie Hamburg: Solltest Du Interesse haben, Schaffensprozesse in deinem Unternehmen, Business-Events oder deine Mitarbeiter ins rechte Licht zu rücken, dann nimm gerne über das Kontaktformular Kontakt zu mir auf. Hier siehst du einige Beispiele vergangener Shootings: KLICK

    Ganz gleich ob Handwerksbetrieb, Ladengeschäft, Büro, Hotel oder Fitnesscenter: Um sich von Mitbewerbern abzuheben, kann ein niveauvolles Firmenporträt zu einem wichtigen Baustein werden. Aussagekräftige Fotos helfen, dein Unternehmen im richtigen Licht zu präsentieren und sprechen die Emotionen des Betrachters an. Ein stilvolles Ambiente, Schaffensprozesse im Handwerksbetrieb oder positive Eindrücke von deinen Mitarbeitern lassen sich über eine entsprechende Bildsprache perfekt vermitteln. Das hilft bei der Kundengewinnung und vermittelt ein überzeugendes Image deines Betriebes.

  • Handwerk fotografieren: „Elbwood – The Hanseatic Penmaker“

    Handwerk fotografieren: „Elbwood – The Hanseatic Penmaker“

    Als ich Frank Pressentin in seiner Hamburger Schreibgeräte-Manufaktur für ein fotografisches Portrait besuche, bin ich ein bisschen aufgeregt. Obwohl: Handwerk fotografieren ist keine unbekannte Tätigkeit für mich. Im Gegenteil, ich liebe diese konzeptionelle Art zu fotografieren, die eine klassische Reportage mit ein wenig künstlerischer Gestaltung vereint. (Hier siehst du ein weiteres tolles Handwerker-Shooting von mir: Geigenbaumeister Stefan Sielaff) Und wie bei jeder guten Produktion führte ich auch in diesem Fall ein Vorgespräch mit dem hanseatischen Handwerker, um ein gutes Gefühl für Produkt und Persönlichkeit zu bekommen. Warum ich aufgeregt bin? Weil ich es nicht vermasseln will! 

    Zunächst das Produkt: Frank Pressentin „The Penmaker“ stellt edle und kostbare Schreibgeräte her. Und zwar so kostbar, dass beim Kauf eines dieser Einzelstücke mit Leichtigkeit ein vierstelliger Betrag über den Ladentisch gereicht wird. Wobei: Einen Ladentisch gibt es bei Elbwood nicht – nur die Werkstatt. Hier kann der Kunde sein späteres Schreibutensil nach Terminvereinbarung mit Frank Pressentin besprechen und hier lagern auch die edlen Hölzer und ganz unterschiedliche Metalle, aus denen Füllfederhalter, Kugelschreiber, Bleistifte und Accessoires angefertigt werden. 

    Die persönlichsten Schreibgeräte der Welt

    Viele Hölzer lagern über etliche Jahre, bis sie „reif“ für die Weiterverarbeitung sind. Und dann gibt es beim Zuschnitt keine Garantie, dass sich nicht vielleicht doch ein Wurm durchs Holz gefressen hat oder dass es Risse aufweist – Berufsrisiko. Für die handgefertigten metallenen Teile verarbeitet der sympathische Mittvierziger Bronze, Messing, Silber und sogar Gold. Aus all diesen hochwertigen Werkstoffen entstehen in nahezu 400 Arbeitsschritten die persönlichsten Schreibinstrumente der Welt!  

    Handwerker fotografieren in der Werkstatt

    Handwerk fotografieren in der Atelier-Werkstatt von Elbwood in Hamburg

    Lass die Sonne rein! „The Hanseatic Penmaker“ Frank Pressentin in seiner Atelier-Werkstatt im Osten Hamburgs.

    Von der Skizze zum fertigen Schreibgerät sind rund 400 Arbeitsschritte nötig

    Die handgefertigten Unikate entstehen zunächst im Kopf, dann auf Papier, danach werden sie in mühevoller Handarbeit auf den Hundertstel Millimeter genau erschaffen.

    Werkstatt Detail

    Antiquarische Drehbank

    Ich habe keinen Schimmer, welche Funktionen diese Hebel und Kurbeln haben. Aber das Bedienpult sieht verdammt sexy aus, findest du nicht?!

    Ofen anheizen in der Manufaktur der international ausgerichteten Firma Elbwood. Fotograf Florian Läufer aus Hamburg hielt diese Szene fest.

    Bevor es losgeht: Ofen anheizen! Man könnte Fernwärme nutzen, klar. Die würde aber vermutlich so wenig zu Frank Pressentin passen, wie computergesteuerte Präzisionsmaschinen. In der kleinen Manufaktur bestimmen Traditionen den Alltag, kein Hightech.  

    Handwerk fotografieren – wer den Stiften ihre Seele gibt

    Wer Frank Pressentin in seiner stilvollen Manufaktur besucht, merkt schnell: Hier ist ein Ästhet am Werk! Spricht er von seinen Drehbänken, leuchten die Augen. Beschreibt der Wahlhamburger die Arbeitsschritte bis zum fertigen Produkt, wird die Stimme sanft. Und wenn Frank Pressentin die teuren Hölzer und Wurzelknollen zur Herstellung der späteren Griffstücke präsentiert, inhaliert er ihren Duft. Keine Frage, der Autodidakt liebt und lebt sein Handwerk! Er ist es, der den Schritt für Schritt in Perfektion hergestellten Unikaten ihre Seele schenkt. Dem ambitionierten Anspruch, seine kostbaren Schreibgeräte international erfolgreich zu vermarkten, wird der detailverliebte Handwerker bedingungslos gerecht.  

    Holzlager

    Im Holzlager – pro Zentimeter Durchmesser muss das Holz ein Jahr lagern, bis es zur Weiterverabeitung tauglich ist.

    Holzlagerung

    The hanseatic Penmaker Frank Pressentin prüft eine Wurzelknolle

    Risse im Wurzelholz

    Dieses hochpreisige Wurzelholz hat Risse im Inneren bekommen und genügt damit nicht mehr den Ansprüchen, die zur Herstellung edler Schreibgeräte nötig sind – ärgerlich.

    Holzauswahl für die Fertigung kostbarer Schreibinstrumente

    Ebonit-Muster im Querschnitt – sieht klasse aus, oder?

    Metall zur Weiterverarbeitung

    Metallrohlinge in Reih und Glied.

    Arbeitsmaterial des Penmakers

    Meine Bildsprache für diesen Auftrag: Hell, symmetrisch, leicht entsättigt.

    Der Tag des Foto-Shootings beginnt mit einer gemeinsamen Tasse Kaffee. Gestern war noch das Fernsehen da, heute ich. (Nach Ausstrahlung verlinke ich hier den Beitrag des NDR.) Wir legen los. Die Herstellung eines ganzen Füllfederhalters an einem Tag zu fotografieren ist unmöglich – zu viele Arbeitsschritte. Wir beschränken uns zunächst also auf die Auswahl des Royal White Ebony-Holzes zur Herstellung des Griffstücks. Nachdem es gemessen, gesägt und gedrechselt ist, wird der Rohling geölt. Dieser Prozess sorgt für eine regelrechte Explosion der Holzmaserung. Was eben noch stumpf und kontrastarm wirkte, zeigt sich nun matt-glänzend in voller Brillanz – ein echter Handschmeichler. 

    Bei dem Shooting „Handwerk fotografieren“ habe ich Wert darauf gelegt, der hellen und aufgeräumten Atelier-Werkstatt in der Bildsprache gerecht zu werden. Dafür habe ich auf Symmetrie in den Bildern geachtet und mich für eine eine klare, leicht entsättigte Bildbearbeitung entschieden. Was dabei herausgekommen ist, siehst du in der folgenden Fotostrecke.   

    Royal White Ebony-Holz

    Messen, messen, messen! Unzählige Male setzt Frank Pressentin das Zentimetermaß nach (und vor) jedem Arbeitsschritt an. Perfektion ist hier nicht nur ein Wort, sondern ein Versprechen.

    Handwerker an der Kreissäge beim Fotoshooting

    Zunächst wird das „Royal White Ebony-Holz“ mittels Kreissäge zurechtgeschnitten…

    Rohlinge zur Herstellung edler Schreibgeräte

    …dann das passende Stück ausgesucht und schließlich…

    Handwerkerhände an der Drehmaschine

    …in der Drehmaschine eingespannt, um daraus den Griffrohling herzustellen. 

    Handwerker fotografieren - Hier der Penmaker Frank Pressentin, Gründer der Firma Elbwood

    Frank Pressentin ruht in sich selbst und ist ein begnadeter Handwerker.

    Handwerk fotografieren aus einer neuen Perspektive

    Details beim Handwerker Fotoshooting

    Antiquarische Mechanik – Schönheit und Präzision in einem.

    Detailaufnahme Drehbank

    Wo gehobelt wird, da fallen Späne!

    Portraitfoto vom Handwerker Frank Pressentin (Elbwood)

    Gleich nochmal: messen!

    Ölen des Holzrohlings für die Herstellung eines Füllfederhalters.

    Jetzt wird der Rohling mit Öl bestrichen. Schau mal, wie dieser Arbeitsschritt die Holzmaserung betont!

    Begutachtung des Werkstücks durch den Fachmann

    Wirken lassen!

    Exklusive Werkstoffe für echte Schreibkultur

    Handwerk fotografieren in der Werkstatt

    Ein Produktfoto gehört beim Handwerk fotografieren einfach dazu.

    „The Penmaker“ Frank Pressentin kreiert auch aus vielen weiteren Werkstoffen und Metallen handgearbeitete Schreibutensilien. Eine Füllerspitze aus Gold ist hier die logische Vollendung eines edlen Füllfederhalters.  

    Handwerk fotografieren - der Hamburger Frank Pressentin prüft ein Werkstück. Foto: Florian Läufer

    Detailaufnahme während des Shootings mit dem Titel Handwerk fotografieren

    Schreibprobe!

    Elbwood - handgefertigte Schreibutensilien. Fotograf: Florian Läufer

    Ton in Ton. Die liegende Stiftkappe wird zur Benutzung rückseitig aufgeschraubt und sorgt so für einen Füllhalter, der gut in der Hand liegt. Das Holz ist aus einer Tuja Maser Knolle (Lebensbaum)

    Produktfoto aus dem Studio

    Später habe ich diesen Cumberland-Füller aus der Sonderedition in meinem kleinen Fotostudio unter optimalen Bedingungen fotografiert. Hat was, oder?

    Füllfedern aus 18K Gold

    Handwerker Portraitfoto

    Kreativer Kopf mit dem Herz am rechten Fleck: „The Hanseatic Penmaker“ Frank Pressentin im Portrait.

    Making of: „Handwerk fotografieren“

    Das Shooting in der Elbwood Atelier-Werkstatt war in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung für mich. Ich habe Frank Pressentin als gestaltenden Handwerker mit Hang zur Vollkommenheit kennengelernt. Mancher mag das als Pedanterie abtun. Ich denke, dass dies die Grundvoraussetzung zur Fertigung auf absolutem Weltniveau ist. Franks zweite Kernkompetenz aber ist, dass er ein guter und intelligenter Erzähler und Zuhörer ist. Während des Shootings nahm er selbst die Kamera in die Hand und fotografierte mich beim Fotografieren. Und mittags zauberte er unter freiem Himmel gleich noch einen Strammen Max auf dem Gaskocher für uns – toll!

    Making of "Handwerk fotografieren" in der Mittagspause

    Mittagspause – Strammer Max unter freiem Himmel zubereitet! Lecker kann er auch! 

    Arbeiten mit kleinen Reflektoren

    Die kleinen Reflektoren hatte ich mir ursprünglich zum Fotografiern von Uhren angefertigt. Und was bei Uhren funktioniert, kommt bei Füllhaltern gerade recht! 

    Fotograf Florian Läufer in Action beim Werkstattbesuch

    Perspektive wechseln! Danke für die feinen Making of-Fotos, Frank! 

    Die Atelier-Werkstatt des Penmakers Frank Pressentin zur Blauen Stunde

    Feierabend! Werkstatt aufräumen, den Tag ausklingen lassen. Was für ein tolles Shooting! 

    IN EIGENER SACHE

    Solltest Du Interesse haben, Schaffensprozesse in deinem Unternehmen, Business-Events oder deine Mitarbeiter ins rechte Licht zu rücken, dann nimm gerne über das Kontaktformular Kontakt zu mir auf. Hier siehst du einige Beispiele vergangener Shootings: KLICK

    Ganz gleich ob Handwerksbetrieb, Ladengeschäft, Büro, Hotel oder Fitnesscenter: Um sich von Mitbewerbern abzuheben, kann ein niveauvolles Firmenporträt zu einem wichtigen Baustein werden. Aussagekräftige Fotos helfen, dein Unternehmen im richtigen Licht zu präsentieren und sprechen die Emotionen des Betrachters an. Ein stilvolles Ambiente, Schaffensprozesse im Handwerksbetrieb oder positive Eindrücke von deinen Mitarbeitern lassen sich über eine entsprechende Bildsprache perfekt vermitteln. Das hilft bei der Kundengewinnung und vermittelt ein überzeugendes Image deines Betriebes.

  • Laue Fashionshow 2020

    Laue Fashionshow 2020

    Unter dem Motto „Ein Hoch auf die Vielfalt“ fand am vergangenen Samstag bereits zum dritten Mal die „Laue Fashionshow“ bei der LAUE Festgarderobe in Tellingstedt statt. Wie schon in den beiden Vorjahren hielt ich auch 2020 wieder als Fotograf die Präsentation der Braut- und Abend- und Herrenmode bildlich fest, legte aber ebenso Augenmerk auf Gäste und Stimmung. (Übrigens: Hier findest du die Blogbeiträge aus 2019 und 2018.) 

    Stichwort Stimmung: Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen war es selbstverständlich nicht möglich, die Laue Fashionshow 2020 in gleichem Umfang wie in den Vorjahren stattfinden zu lassen. Also mit diversen Dienstleistern der Hochzeits- und Eventbranche und schon gar nicht mit unzähligen Gästen auf 4.000 Quadratmetern Fläche. Alles anders: Die Anzahl der ausgegebenen Tickets war auf 50 Gäste beschränkt, welche im Nu ausverkauft waren – logisch. Wer sich eine der begehrten Karten sichern konnte, gab sie nicht mehr her und brachte dafür die doppelte Portion Stimmung mit in den Abend, als sich die Türen um 17 Uhr öffneten. 

    Laue Fashionshow – per Livestream ins Wohnzimmer

    Und die Daheimgebliebenen? Für die hatte das dynamische Laue-Team rund um die sympathischen Geschäftsführer Kirsten und Henning Jürgensen vorgesorgt: Per Livestream wurde die Laue Fashionshow direkt ins Wohnzimmer übertragen. Also: Ab auf die Couch, Füße hoch und 1,5 Stunden den roten Teppich in die Stube holen! Über 30.000 Zuschauer folgten diesem Aufruf, sodass sich die vor Ort geschrumpfte Veranstaltung in ihrer Erreichbarkeit ausdehnen konnte. Experiment geglückt! 

    Auch inhaltlich setzte das mehr als 100-köpfige (!) Laue-Team auf ebenso neue wie selbstverständliche Wege und räumte dem Thema Diversität großem Raum ein. Unser aller Reichtum ist die Verschiedenartigkeit und die galt es, auf den Catwalk zu bringen. Schon Monate vor der Laue Fashionshow folgte ein Aufruf nach Laienmodels, die alles sein durften und sollten: Groß oder klein, schlank oder mollig, männlich oder weiblich, blond oder braun, mit Handicap oder ohne – auf jeden Fall aber mit Spaß und Freude dabei. We are family! Dass dies gelungen ist, sollen diese Fotos zeigen, die einen bunten Zusammenschnitt der Modenschau zeigen. 

    Auf 4.000 Quadratmeter Fläche präsentiert sich die LAUE Festgarderobe in Tellingstedt.

    Hat was: Schon der Vorraum zur Brautmodenabteilung ist stilsicher gestaltet.

    Noch eine knappe Stunde, bis sich die Türen öffnen…

    Selbst dem Chef werden noch die Haare gelegt – die Aufregung steigt!

    Noch sind die Models in „Räuberzivil“. NOCH! Warte ab…

    Davon waren an diesem Abend einige da!

    Wenn das mal kein eindeutiges Statement ist.

    Catwalk – Probelaufen bevor es ernst wird.

    Die Stimmung bei den Models ist fantastisch. Hier ein Vorherbild…

    …und hier das Nachherbild. Toll! Ein letzter Blick in den Spiegel.

    Da strahlen sie! Norbert (links) und Walter waren die Hähne im Korb und haben den Abend mit Bravour gemeistert.

    Wann bekommt man sein (Flensburger) Wasser schonmal von der Chefin persönlich serviert? Bei der Laue Fashionshow!  

    Zu gewinnen gab es selbstverständlich auch wieder etwas!

    Fingerfood

    Bride! 

    „Mädels…, CHEERS!“

    Ganz schön viele Bräute! Während vorne bereits moderiert wird, pochen hier schon die aufgeregten Herzen.

    Eröffnung der Laue Fashionshow 2020

    Geschäftsführer Henning Jürgensen begrüßt die Gäste und führt durch die Veranstaltung.

    Wann kommt das Go?

    Eine gute Stunde lang wird Braut-, Abend- und Herrenmode auf dem roten Teppich präsentiert.

    Ne Fliege aus Holz? Jupp!

    Miriam in weißem Tüll – ein Traum!

    Johanna traut sich! In diesem engen Kleid mit sexy Beinausschnitt.

    Wer keine der 50 Eintrittskarten ergattern konnte, verfolgte einfach zu Hause auf der Couch den Livestream der Laue Fashionshow 2020.

    Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im Laueland? Alle!

    Wow, Wow, Doppel-Wow!!!

    Color your life! Norbert hatte erkennbaren Spaß auf dem Laufsteg.

    Zu diesem Bild muss man wissen: Der Tüllrock ist kaum mehr als ein Accessoire des knappen weißen Kleides von Johanna, die am Ende des Catwalks gerade eine Wende macht und…

    …mit etwas mehr als nichts zurückkehrt.

    Hochzeit im Boho-Stil? Alina zeigt, wie es aussehen könnte. 

    Jana in einem Traum in weiß.

    Yvonne – was für ein bezauberndes Lächeln!

    Neben Brautmode wurde auch allerlei Abendmode präsentiert – hier von Lara.

    Das Finale der Laue Fashionshow 2020

    „The greatest pleasure in life is doing what people say you cannot do.“ schrieb Linn zu diesem Foto auf ihrem Instagram-Profil.

    Laue Fashionshow 2020 Fotograf: Florian Läufer

    Walter strahlte. Immer, immer, immer!

    Der Letzte macht das Licht aus – gute Nacht!

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  • Unternehmensfotografie: Physiopraxis Human Move

    Unternehmensfotografie: Physiopraxis Human Move

    Im Juni war ich beauftragt, die Physio-Praxis „Human Move“ in Eutin zu fotografieren. Physiotherapeut Christoph Distler hat die Praxis kürzlich gemeinsam mit seiner Frau Samantha Distler in unmittelbarer Nähe zum Eutiner Schloss eröffnet. Die beiden legen erkennbar großen Wert auf ein tolles Ambiente und stellen sich insbesondere zur Behandlung von Sportlern auf.

    Bedeutet: Hier geht es eher um Bewegung als um Massage. Das spiegelt sich nicht nur im Praxisnamen, sondern gleich auch in der Philosophie des sympathischen Paares wider: „Movement is medicine – beweg dich, wenn du bewegen willst!“

    Christoph Distler und Samantha Distler, Human Move

    Mit diesem doppelten Strahlen im Gesicht wird man in der Physiopraxis „Human Move“ begrüßt. Toll!

    Empfangsbereich der Praxis Human Move

    Warteraum

    Im Wartebereich hängen Bilder der Künstlerin Ulrike Plötz. Tolle Idee: Die fünfteilige Leinwand wurde von ihr gemeinsam mit Samantha Distler gestaltet.

    Innenarchitektur fotografieren. Hier in der Praxis Human Move, Eutin.

    Schultergelenk Modell

    Portraitfoto Physiotherapeut Christoph Distler. Fotograf: Florian Läufer

    Physiotherapeut Christoph Distler setzt auf Bewegung statt Massage.

    Behandlungsraum 1. Hell, freundlich modern.

    Die Behandlungsräume – hell, freundlich modern.

    Visitenkarten

    Behandlungsraum 2 der Physiopraxis Human Move

    Gang in der Praxis

    Am Ende des langen Ganges wartet das Herzstück der Praxis: der Gymnastikraum.

    Geräteraum

    Medizinbälle

    Hantel Detailfoto

    Hantelgewichte

    Team Human Move, Eutin. Vom Fotograf Florian Läufer aus Hamburg fotografiert

    Samantha & Christoph Distler – tolles Paar, tolles Team! 

    In eigener Sache: Sollten Sie Interesse haben, Schaffensprozesse in Ihrem Unternehmen, Business-Events oder Ihre Mitarbeiter ins rechte Licht zu rücken, dann nehmen Sie über das Kontaktformular gerne Kontakt zu mir auf. Hier sehen Sie einige Beispiele vergangener Shootings: KLICK

    Ganz gleich ob Handwerksbetrieb, Ladengeschäft, Büro, Hotel oder Fitnesscenter: Um sich von Mitbewerbern abzuheben, kann ein niveauvolles Firmenporträt zu einem wichtigen Baustein werden. Aussagekräftige Fotos helfen, Ihr Unternehmen im richtigen Licht zu präsentieren und sprechen die Emotionen des Betrachters an. Ein stilvolles Ambiente, Schaffensprozesse im Handwerksbetrieb oder positive Eindrücke von Ihren Mitarbeitern lassen sich über eine entsprechende Bildsprache perfekt vermitteln. Das hilft bei der Kundengewinnung und vermittelt ein überzeugendes Image Ihres Betriebes.

  • Handwerkerfotos: Brillenmanufaktur bei Hamburg

    Handwerkerfotos: Brillenmanufaktur bei Hamburg

    Man darf es so sagen: Jörn Dackow ist einer der letzten seiner Art! Seit 30 Jahren ist der Brillenmacher und Augenoptikermeister in seiner Branche tätig und fertigt vor den Toren Hamburgs maßgeschneiderte Brillen als edle Einzelstücke an. Hierbei kommen ganz unterschiedliche Materialien wie zum Beispiel Horn, Holz oder Stein zum Einsatz, welche es nötig machen, eine ganze Reihe verschiedener Handwerkskünste miteinander zu kombinieren. All das hat  sich der norddeutsche Traditionalist über die Jahre autodidaktisch angeeignet. Was dabei herauskommt, sind ausgefallene und exklusive Sehhilfen für Individualisten. Jede Brille ein Original! 

    Apropos: Ein echtes Original ist auch Jörn Dackow selbst. Man könnte es spleenig oder kauzig nennen, wie und wo der Brillenmacher seine Unikate herstellt. Ich sehe es anders und habe Jörn Dackow beim Erstellen unserer Handwerkerfotos eher als Bewahrer der Maßanfertigung nach englischer „bespoke“-Tradition kennengelernt. Wo gibt’s das sonst noch? Eben, mir fällt auch nichts ein! 

    Handwerkerfotos auf zehn Quadratmetern

    Wer sich für ein handgefertigtes Einzelstück interessiert, muss sich auf den Weg zu Dackows Brillenmanifaktur im 1756 erbauten Hof Hörnerkamp in Henstedt-Ulzburg machen. „Hier läuten“ verrät ein kleines Schild an der großen Hoftür, dann geht es in die kleine (und wenn ich schreibe klein, dann ist auch wirklich klein gemeint!) Werkstatt des vielseitigen Handwerkers. 

    Mehr als zwei, drei Personen (eher zwei) finden hier kaum Platz, trotzdem konnte ich mich nicht sattsehen angesichts der kleinteiligen Gerätschaften, Werkzeuge, Materialien und Brillen, Brillen, Brillen! Ganz klar: Das Fernsehen war schon häufiger da, Journalisten genauso und ich als Fotograf jetzt eben auch. Was bei unserem zweistündigen Shooting an Handwerkerfotos herausgekommen ist, siehst du hier: 

    Handwerkerfoto - Brillenmacher beim Schleifen

    Brillengestell schleifen

    Polieren einer Hornbrille.

    Werkzeug eines Brillenmachers

    Detailaufnahme vom Werkzeug einer Brillenmanifaktur

    Das Werkzeug des sympathischen Brillenmachers. Ein Glück, dass er kein Zahnarzt geworden ist…

    Blick durch die Lupe

    Lupenrein! Nach dem Polieren kommt das Verfeinern.

    Schmirgeln einer Hornbrille

    Manufakturbrille

    Sehhilfe

    Was man für den Sehtest halt so benötigt…

    Auswahl handgefertigter Brillen

    Blick durchs Fenster: Handwerker bei der Arbeit

    Mit dem Fotoapparat durchs Fenster geluschert.

    Handwerker fotografieren. Hier: Brillenmacher Jörn Dackow in seiner kleinen Manufaktur bei Hamburg. (Foto: Florian Läufer)

    Wie vor 100 Jahren: Jörn Dackow in seiner urigen Brillenmanufaktur im Hof Hörnerkamp bei Hamburg. 

    Laubsägearbeit zur Herstellung handgefertigter Brillen

    Pferdekopf aussägen

    Bei maßgeschneiderten Brillen kommt es auf die kleinen Details an. Hier sägt Brillenmacher Jörn Dackow einen Miniatur-Pferdekopf aus, der später einen Brillenbügel zieren wird.

    Handwerker Bohrmaschine

    Detailfoto beim Bohren

    Augenoptikermeister bei der Arbeit fotografiert

    Die Arbeit des Augenoptikers ist häufig sehr kleinteilig.

    Löten eines Brillenbügels

    Brillenmacher Werkstatt

    Brillenunikat

    Werkstatt Details

    Das Leben ist schön – man muss es nur durch die richtige Brille sehen!

    Handgefertigte Brillen

    Hornplatte

    Portrait des Brillenmachers Jörn Dackow (Foto: Florian Läufer)

    Augenoptikermeister und Brillenmacher Jörn Dackow mit seinem Partner Otti – super Team!

    IN EIGENER SACHE

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    Ganz gleich ob Handwerksbetrieb, Ladengeschäft, Büro, Hotel oder Fitnesscenter: Um sich von Mitbewerbern abzuheben, kann ein niveauvolles Firmenporträt zu einem wichtigen Baustein werden. Aussagekräftige Fotos helfen, Ihr Unternehmen im richtigen Licht zu präsentieren und sprechen die Emotionen des Betrachters an. Ein stilvolles Ambiente, Schaffensprozesse im Handwerksbetrieb oder positive Eindrücke von Ihren Mitarbeitern lassen sich über eine entsprechende Bildsprache perfekt vermitteln. Das hilft bei der Kundengewinnung und vermittelt ein überzeugendes Image Ihres Betriebes.

  • Handwerker fotografieren – Geigenbaumeister Stefan Sielaff

    Handwerker fotografieren – Geigenbaumeister Stefan Sielaff

    Der Geigenbau ist ein Beruf mit Tradition. Es kommen Handwerkstechniken zum Einsatz, die sich über Jahrhunderte bewährt haben. Und so fühlte es sich für mich fast wie eine Zeitreise an, als ich kürzlich den Geigenbaumeister Stefan Sielaff und seine chilenische Angestellte, die Geigenbauerin Pilar Campos Núñez, in der Werkstatt in Hamburg-Winterhude fotografierte. Ich mag es sehr, wenn Menschen mit ihren Händen etwas herstellen und dabei Muße, Liebe zum Detail und Hingabe einfließen. Ich merke schnell: All das ist in der Hamburger Werkstatt in hoher Dosis vorhanden!

    Unter dem warmen Licht der Arbeitslampen stellen Stefan Sielaff und Pilar Campos Núñez neben der Violine auch Bratsche, Violoncello und  Kontrabass her, außerdem stehen die Restauration von Streichinstrumenten und der Rückbau alter Instrumente in ihren Originalzustand auf der Tagesordnung. Die Werkstatt am Winterhuder Marktplatz ist so urig, wie man sich eine Geigenbauwerkstatt vorstellt: Dutzende fertige und halbfertige Streichinstrumente hängen in Schränken, liegen in Regalen und baumeln an Drahthaken unter der Decke. In alten Holzschränken finden sich Einzelteile, Lacke, Hobel und allerlei selbst hergestellte (!) Werkzeuge. Handwerker fotografieren macht in diesem einzigartigen Ambiente doppelt Spaß!

    Der Verkaufstresen mit der großen Glasvitrine steht mittig in der Werkstatt. Ich frage mich, wie viele Instrumente hier wohl schon als restaurationsbedürftiger Dachbodenfund über den Tisch gereicht und dem Besitzer einige Zeit später als aufgearbeitetes Charakter-Musikinstrument zurückgegeben wurden? 

    Handwerker fotografieren heißt: Fragen stellen!

    Geigenbaumeister Sielaff ruht in sich selbst. Wie könnte es anders sein bei dieser Tätigkeit? Ein Geigenbauer mit der hektischen Mentalität eines Börsenhändlers? Unvorstellbar. Für mich gleicht dieses 3,5-stündige Shooting einer Fragestunde. Es ist ja so: Du kannst nur eine Sache gut fotografieren, wenn du sie verstehst. In dieser Zwickmühle bist du als Fotograf regelmäßig. Du fotografierst Berufe, Produkte, Sportarten und ganz viele andere Dinge, mit denen du bisher keine Berührung hattest. Das gehört zum Beruf dazu. Also: Fragen, Fragen, Fragen! Gute Fotos entstehen durch gute Kommunikation – so einfach ist das.

    Nach und nach präge ich mir die korrekten Bezeichnungen der Einzelteile, Werkzeuge und Tätigkeiten ein. Herr Sielaff erklärt es geduldig. Auch ein zweites Mal. Kollegin Pilar Campos Núñez hilft ebenfalls und hat dabei immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert – ein tolles und überaus sympathisches Team! 

    Vielen Dank für die hervorragende Unterstützung bei der Umsetzung dieser Bilderstrecke, die einen visuellen Einblick in den Beruf des Geigenbauers geben soll!  

    Handwerker fotografieren: Übersichtsbild der Werkstatt von Geigenabuer Stefan Sielaff, Hamburg

    Visitenkarte im Geigenkasten

    Es sind die kleinen Details, die häufig große Wirkung haben. Ein Miniatur-Geigenkasten als Visitenkartenhalter – sensationell!

    Werkzeugkasten, Handwerker

    Jedes dieser Werkzeuge wird vermutlich Hunderte Stunden in den Händen des Geigenbaumeisters Stefan Sielaff gewesen sein.

    F-Loch, Geigen

    Geigenschnecken

    Werkstatt Detailfotos

    Holzauswahl beim Geigenbau

    Was wie ein Haufen Brennholz aussieht, sind tatsächlich rund Hundert Jahre alte Hölzer, die zum Instrumentenbau eingesetzt werden. Man benötigt viel Fantasie, um sich daraus eine Geige vorstellen zu können – Stefan Sielaff hat sie! 

    Geigenbauer Sielaff begutachtet Holz zur weiteren Bearbeitung. Fotograf: Florian Läufer, Hamburg

    Stradivarius

    Im Geigenbau geht es häufig auch um den Nachbau alter Instrumente. Hier wird eine Stradivari gezeigt.

    In der Werkstatt von Geigenbauer Stefan Sielaff. (Foto: Florian Läufer)

    Handwerkerin bei der Arbeit - fotografiert von Florian Läufer

    Geigenbauerin Pilar Campos Núñez bei der Herstellung eines Werkzeugs zum Instrumentenbau. 

    In der Werkstatt des Geigenbauers Sielaff (Foto: Florian Läufer)

    So macht das Handwerker fotografieren Spaß: Eine urige Werkstatt, interessante Persönlichkeiten und das warme Licht der Arbeitslampen.

    Holzhobel im Einsatz

    Detailfoto Handwerk

    Detail Handwerkerutensilien

    Reparierte Geigen in der Werkstatt

    Die Zwei warten auf ihre Abholung…

    Geigenbauer bei der Arbeit. das Bild entstand bei einem Fotoshooting mit dem Hamburger Fotograf Florian Läufer

    Handarbeit – die Herstellung der Schnecke.

    Schnitzen der Schnecke im Geigenbau

    Handwerker fotografieren: Fotograf Florian Läufer hielt diese Stimmung bei einem Shooting in der Werkstatt des Geigenbauers Sielaff in Hamburg fest.

    Geigenbaumeister Stefan Sielaff sieht zufrieden aus. Was meinst du?

    Detailfoto beim Shooting in der Hamburger Werkstatt des Geigenbauers Sielaff

    Das Bogenhaar wird an seinem Ende abgeflämmt.

    Prüfen des Geigenstocks

    Ein letzter prüfender Blick…

    Stefan Sielaff, Geigenbauer aus Hamburg (Fotograf: Florian Läufer)

    Portrait des sympathischen Geigenbaumeisters Stefan Sielaff.

    Geigenbauerin Pilar Nunez

    Geigenbauerin Pilar Campos Núñez liebt ihren Beruf – oder was siehst du in ihrem Gesichtsausdruck?

    Begutachtung der Fotos nach einem Handwerker-Shooting

    Am Ende (und gerne auch zwischendrin) eines Shootings steht immer die Bildbesprechung. Tolle Zusammenarbeit mit den beiden! 

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  • Jahresrückblick – meine Lieblingsmomente 2019

    Jahresrückblick – meine Lieblingsmomente 2019

    Zurücklehnen, durchschnaufen, Füße hochlegen – das Jahr 2019 geht in den Ruhestand, während 2020 vor der Tür schon mit den Füßen scharrt. Denn das weiß ich jetzt schon: Das neue Jahr trägt einen Sack voller Überraschungen, Herausforderungen und tollen Projekten auf dem Rücken. Doch so weit sind wir noch nicht! Zeit, mit einem Glühwein in der Hand und dem Blick in den knisternden Kamin Rückschau zu halten. (Na gut, ich habe gerade etwas dick aufgetragen: Fernwärme statt Kamin und Kräutertee statt Glühwein. Hauptsache gemütlich!) In den letzten 12 Monaten ist unfassbar viel geschehen. Und zwar zum allergrößten Teil Positives, sodass ich sehr zufrieden zurückblicke. Lust auf ein fotografisches Resümee? Voilá, dies war mein Jahr 2019 beim Blick durch den Kamerasucher:

    Typen mit Tattoos

    Ach, der Januar… Der ist nicht nur eisig kalt und grau, als Fotograf hast Du meistens auch nicht allzu viel zu tun. Klar, Hochzeiten, Gartenpartys, Outdoorshootings, Konfirmationen, und, und, und finden selten bei drei Grad Minus statt. Ich nutze die kalte Jahreszeit immer sehr gerne für freie Arbeiten, für die später im Jahr kaum noch Zeit bleibt. Also kreative Projekte, in denen ich eigene Ideen umsetzen kann. Ich mag diese Arbeiten. An ihnen klebt Blut. Herzblut! Ein absolutes Wanna Do war seit langer Zeit die Serie mit den düsteren Männerportraits: Starke Typen in schwarzweiß und mit viel Farbe auf der Haut. „Typen mit Tattoos“ habe ich das Projekt genannt und später auf meiner Webseite in einem Blogbeitrag gezeigt. Man darf es so sagen: Das Ding ging durch die Decke! Ich habe sehr, sehr viele begeisterte Rückmeldungen zu der Bilderstrecke bekommen. Ich fürchte, es wird diesen Winter einen zweiten Teil geben… Freiwillige vor!

    Die Serie mit den düsteren Männerportraits kam sehr gut an. Andreas, der hier seinen Hund auf dem Arm trägt, findest du weiter unten nochmal bei den Hochzeitsfotos – in Farbe. 

    Februar-Hochzeiten

    Im Februar standen bereits die ersten Hochzeitsreportagen im Terminkalender. Samantha & Christoph gaben sich in Lüneburg das Jawort und feierten im Anschluss ein rauschendes Fest (und das war es tatsächlich!) auf Gut Bardenhagen. Schon beim ersten Kennenlerntreffen merkten wir schnell: das passt! So ein sympathisches und natürliches Paar! Die Familien und Freunde genauso! Alle zusammen machten es mir leicht, die tollen Stimmungen des Tages einzufangen. Und: Wenn bei einer Winterhochzeit im Februar gut 20 Grad und Sonnenschein herrschen, dann ist das ein Zeichen! 

    Getting Ready für die Trauung in Lüneburg.

    Warum?

    Herrliche Kulisse zum Heiraten: der Lüneburger Wasserturm.

    Trauringe in der hand des Hochzeitspaares

    Lasst es raus! Samantha & Christoph – ein tolles Paar, zu dem ich noch immer Kontakt habe.

    Die Trauung von Katharina & Matthias war ebenso herzlich, aber rund 20 Grad kühler. Brrr…! Der Wetterdienst sprach von Sibirienkälte an diesem Wochenende. Egal, gefeiert wird in gewärmter Atmosphäre an (Zum Alten Lotsenhaus) und auf (Schiffsbarkasse) der Elbe. Was mir ewig in Erinnerung bleibt: Katharina & Matthias kamen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihrer eigenen Hochzeit!

    Es war kalt. Sehr, sehr kalt!

    Internorga Hamburg 2019

    Im März habe ich wieder einmal für das Grill-Kontor Hamburg als Eventfotograf auf der Internorga-Messe fotografiert. Das ist immerhin DIE Leitmesse für Gastronomie und dem Außer-Haus-Markt. Der Grill- & BBQ-Cuort präsentiert sich unter der Schirmherrschaft vom Grill-Kontor-Gründer Dirk Alberts auf dem Freigelände. Und da war ordentlich was los! Tagsüber Live-Grillen, abends tanzen, trinken und talken. Mittendrin: der Florian mit seiner Knipskiste! 

    Auf dem Grill & BBQ Court war Feuer im Spiel.

    Lagerfeuerstimmung – Heute ein König!

    Fotografieren nördlich des Polarkreises

    Deutlich ruhiger (und dennoch anstrengender) ging es dann bei meinem zweiten freien Projekt zu, das ich wieder einmal mit meinem Landschaftsfotografen-Freund Holger Kröger verwirklicht habe. Die norwegischen Lofoten nördlich des Polarkreises standen auf unserer Bucket List, die wir sehr erfolgreich mit Häkchen versehen konnten. Ja, es war teilweise eine echte Plackerei und wir mussten uns ordentlich abmühen, unsere Wunschfotos in den Kasten zu bekommen. Aber es hat sich gelohnt! Unser Mantra bei dieser Tour: „Alles fürs Foto!“ 

    (Pssst…, nicht weitersagen: Im kommenden März werden wir wieder mit dem Fallschirm auf einer eiskalten, stürmischen und ungemütlichen Inselgruppe abgeworfen. Hilfeee! Mir ist jetzt schon mulmig…)

    Alles klar, Holger?

    „Sind deine Bilder nicht gut genug, warst du nicht nah genug dran!“ (Zitat: Robert Capa) Mag sein, hier war mir trotzdem nicht ganz wohl in meiner durchnässten Haut.

    Fotobox mit Fun-Garantie

    Bevor dann die Hochzeitssaison im April losging, stand ein weiteres Projekt auf dem Plan. Meine Fotobox sollte in Heimarbeit entstehen. Sie entstand auch, ja. Ich bin sogar mega zufrieden mit dem Ergebnis. Und der teure Industriedrucker liefert zuverlässige Sofortausdrucke in Profiqualität auf jeder Hochzeit. Nur: Hätte mir jemand vorher gesagt, dass die Locations teilweise darauf bestehen, dass die Box noch in der Nacht abgebaut werden muss, hätte ich die Idee gleich unter „mussichnichthaben“ gebucht. Man muss sich das so vorstellen: Ich begleite ein Hochzeitspaar von morgens oder mittags an mit dem Fotoapparat, um eine komplette Hochzeitsreportage zu fotografieren. Bedeutet: Selbst das Aufbauen der Fotobox geht nicht, da ich ja das Paar fotografiere und begleite. Das ist aber noch das kleinste Problem, denn hier springen meine wunderbaren Kinder (die ja auch schon erwachsen sind) ein. Wenn ich dann aber nach zehn, zwölf oder fünfzehn Stunden gegen Mitternacht Feierabend mache und mir der Wirt mitteilt, dass ich die Box gegen drei Uhr (oder so) noch abbauen muss, dann… Aaargh! (O-Ton: „Ick will dat Ding hier morgen früh nicht mehr rumstehen haben!“) Ach, lassen wir das! An dieser Stelle muss ich 2020 noch ein bisschen an den Optimierungsschrauben drehen. Anstrengend, sich nach solchen Arbeitstagen noch ein paar Stündchen wachzuhalten, um die Box in der Morgendämmerung abzuholen…

    Meine Fotobox entstand in mühevollen Bastelstunden in meinem kleinen Keller. Ganz schick geworden, oder?

    Kabelsalat – was du hier siehst, ist alles in der Box verbaut.

    Auf den Hochzeitsfeiern hat die Fotobox für ordentlich Spaß gesorgt.

    Print ist King

    Noch ein Projekt, so ganz nebenbei: der Angelführer vom Tourismusverband Seenland Oder-Spree. Zum Tourismusverband verbindet mich inzwischen eine mehrjährige Kooperation, die ich sehr mag. Also so richtig! Mehrmals im Jahr organisieren die Super-Mädels (anders kann man das dynamische Team ob ihrer Ideen- und Energievielfalt nicht nennen) zwei bis viertägige Fotoshootings mit mir, um touristische Orte und Freizeitangebote ins beste Licht zu rücken. Für 2019 hatten sie sich in Zusammenarbeit mit dem Landkreis einen Angelführer vorgenommen, der die Brandenburger Region als Anglerdestination schmackhaft machen soll. „Broschüre“ haben sie das Druckwerk genannt. Wenn ich korrigieren darf: Buch! Es ist mit 172 Seiten (!) ein Buch geworden. Hier hatte ich gleich mehrfach meine Finger im Spiel: Als gelernter Redakteur habe ich die textlichen Inhalte zum Thema Angeln geliefert und an insgesamt acht Shooting-Tagen die Fotografien für diesen kostenlosen (Ja, umsonst! Für umme! Kosta gar nix!) Informationsbrocken geliefert. Haben wollen? Hier kannst du dir ein kostenloses Exemplar bestellen: KLICK

    Das ist bisher mein fotografischer Auftrag für den Tourismusverband gewesen: Stimmungen aus Brandenburg für diverse touristische Produkte, Flyer, Webseiten, Titelbilder etc. einfangen. 

    In diesem Jahr ging es dann eher um Angelfotos. Auch schön, gell? 

    Und dies war 2019 mein Auftrag: Angelgewässer vorstellen, um Angler aus ganz Deutschland auf die Region neugierig zu machen. Dieses Foto wurde später als Titelfoto für die 172 Seiten starke Broschüre ausgewählt.

    Flo im Flow

    Ab jetzt läuteten die Hochzeitsglocken für mich. Und zwar jedes Wochenende, teilweise mehrfach. Eine unglaublich intensive Phase, die dich nach kurzer Zeit in einen Flow bringt. So sahen meine Monate April bis September aus: Am Freitag und/oder Samstag begleite ich die Hochzeitspaare zwischen fünf und fünfzehn Stunden bei ihren standesamtlichen, kirchlichen und freien Trauungen mit dem Fotoapparat. Sonntag schalte ich einen Gang runter und sichte, ordne, präpariere die 2.000 bis 4.000 Bilder für die Bildbearbeitung, die ich ab Montag beginne. Jetzt treffe ich mich auch nochmal mit den Paaren des kommenden Wochenendes, um mich abzustimmen und alle Orte und Locations gemeinsam zu besichtigen, mögliche Fotospots zu besprechen und die Paarshootings zu planen. Meistens ist bis spätestens Donnerstag die gesamte Bildbearbeitung erledigt, sodass ab Freitag das nächste Wochenende beginnen kann. Und weißt du was? Ich liebe das! In diesem Zeitabschnitt lebe und atme ich Hochzeiten. Du hast immer mit gut gelaunten Menschen zu tun, die sich wochenlang auf diesen Tag freuen, vorbereiten, basteln, organisieren, machen, tun. Alle sind rausgeputzt, halten tolle Reden, spielen Hochzeitsspiele und feiern ausgelassen. Und ich darf das alles fotografieren – toll! 

    Getting Ready – die Verwandlung der Braut begleite ich sehr gerne mit dem Fotoapparat.

    Direkt nach der Trauung: Leichter Nieselregen setzt ein. Der guten Stimmung ist das (noch) nicht abträglich. Dass daraus pünktlich zum Brautpaar-Shooting ein kräftiges Gewitter wird, hat zu diesem Zeitpunkt niemand geahnt. Scrolle ein paar Bilder nach unten, dann weißt du, was ich meine…

    Papa freut sich riesig!

    Viele emotionale Momente durfte ich 2019 festhalten. Hier hat die hochschwangere Alina zur Überraschung der Hochzeitsgesellschaft ihrem Schatz ein A-Capella-Lied gesungen. Da wurde so manches Auge feucht.

    Das klassische Gruppenfoto ist obligatorisch. Die Gäste der standesamtlichen Trauung von Carrie und Mirco waren prima drauf und offen für eine Variante mit dem rot-weißen Bulli. Super!

    Wolkenbruch! Das Brautpaar-Shooting von Wiebke & Philipp mussten wir abbrechen, holten es aber einige Tage später nach. 

    Andrea & Jakob feierten eine ländliche Zelthochzeit und waren sooo mega entspannt an ihrem großen Tag. 

    Das Paarshooting von Tanja & Marco war für den Nachmittag geplant, aufgrund von Verzögerungen konnten wir aber erst in der Dämmerung loslegen. Dadurch sind Fotos mit ganz eigener Stimmung rund ums Dockland im Hamburger Hafen entstanden.

    Super Team: Marie & Moritz! Die Beiden ließen sich in einer Scheune trauen und feierten eine tolle Party. 

    Ich mag es sehr, wenn in die Paarfotos Elemente aus Hobby, Beruf oder Wohnort einfließen. Welches Hobby Katharina und Max verbindet, muss hier nicht gefragt werden.

    Carrie & Mirco nach ihrer standesamtlichen Trauung in Bad Bramstedt.

    Als abends die letzten Sonnenstrahlen unter der Brücke hindurchschienen, entführte ich Katja & Dirk für ein schnelles Foto nach draußen. Danach ging die fette Party im Vierländer Landhaus weiter.

    Bis über beide Ohren verliebt, super sympathisch und sehr, sehr feierwütig: Karolin & Henning.

    Anja & Raffael heirateten in einer kleinen Dorfkirche und ließen es im Schulauer Fährhaus später richtig krachen.

    An Nicola & Florian denke ich gerne zurück. Die Zwei sind absolute LARP-Fans (Live Action Role Playing) und es war klar, dass so einige Utensilien aus dem Hobby in die Hochzeitsfotos einfließen sollen. Sogar Rauchbomben organisierte ich für das Shooting. Und abends? Party Hard!

    Katharina & Hagen mit ihrem Hochzeitsauto, dem Heidebulli. Später folgte eine chillig-schöne Gartenhochzeitsparty.

    Emmelin & Andreas beim After Wedding Shooting. Die freie Trauung der Beiden war der Hammer!

    Maxime & Patrick feierten an der Außenmühle in Harburg. Uns ist es gelungen, sehr natürliche Hochzeitsfotos umzusetzen.

    Keine 300 Meter von diesem Ponton im Hamburger Hafen entfernt, wohnen Meike & Daniel direkt auf St. Pauli. Klar, dass wir hier die Paarfotos realisierten.

    Der Eröffnungstanz ist auf jeder Hochzeit ein besonderer Schlüsselmoment. Danach geht es meist sehr ausgelassen zu. 

    Der Lichtstern ist kein Zufall. Für solche Fotos „verstecke“ ich mehrere Blitzgeräte im Raum, die über die Kamera gesteuert werden.

    Let’s Dance!

    Der offizielle Part ist beendet, die Party beginnt! Ab jetzt entstehen die coolsten Fotos…

    Was Mineralwasser mit Partygästen so alles anrichtet…

    Häufig sagen mir Hochzeitspaare, dass abends bei der Party die Gäste („Onkel Klaus hat doch auch eine gute Kamera!“) ein paar Fotos schießen werden und ich zur späten Stunde nicht mehr als Fotograf benötigt werde. Die Wahrheit ist vielschichtig: Meistens hat zu später Stunde niemand mehr richtig Lust zum Fotografieren, sondern möchte feiern, feiern, feiern (und trinken). Und: Für gute Partyfotos ist gleichzeitig das meiste fotografische Können und gutes Equipment nötig, um die Dynamik bildlich darzustellen. Ich kombiniere häufig mehrere Aufnahmetechniken und „verstecke“ bis zu drei Blitzgeräte um die Tanzfläche herum, um pfiffige Fotos zu erhalten. Ob das Onkel Klaus auch so hinbekommt..?

    „Dragged Shutter“ nennt sich die Aufnahmetechnik, bei der Personen und Umgebung scharf und gleichzeitig unscharf abgebildet werden. Das beherrscht nicht jeder.

    Die Farbe Lila

    Im August setze ich unter der Woche teils alleine, teils mit Holger (der von den Lofoten) noch eine weitere Fotoidee um. Die Heide blüht und wir wollen es fotografieren! Im Jahr zuvor blieb die Heideblüte aufgrund des Hitzesommers fast gänzlich aus. Damals guckten wir in die Röhre. Dafür galt 2019 als sehr intensives Jahr und das Blütenbarometer zeigte nur in eine Richtung: nach Lila! Uns hat’s gefreut, schließlich konnten wir so einige Wunschfotos umsetzen, die im Jahr zuvor leider ausfielen. Glück muss man haben!

    Heide fotografieren - Panorama vom Totengrund im Morgennebel

    Holger hat schon erste Bilder im Kasten.

    Relax!

    Im September kam dann nochmal der Tourismusverband ins Spiel – ein Gemeinschaftsprojekt mit Polen. Dem geneigten Kurzurlauber sollen Tagesausflüge von Brandenburg aus ins Nachbarland schmackhaft gemacht werden. Nun ja, weil das am besten mit aussagekräftigen Fotos geht, tourten wir (die Super-Mädels und ich) also als eingespieltes Team einige Tage durch Polen und hielten Sehenswürdigkeiten, Landschaften und Ausflugsziele mit unseren Models fest. Man kommt schon rum als Fotograf.

    So schön ist Polen morgens um 8 Uhr! Wer möchte hier nicht unter dem Baumstamm hindurch paddeln? 

    Eine alte Mühle im grenznahen Raum in Polen.

    Trotzdem war jetzt die Zeit gekommen, mal wieder die Seele baumeln zu lassen. Ich steige kurzerhand ins Flugzeug. Abwurfort: Spanien. Eine Woche mit Karl-Heinz (der heißt wirklich so) auf einem sechs Meter langen Boot den Rio Ebro herunterfahren. Angeln, rasieren am Flussufer, einfaches Essen auf dem Gaskocher zubereiten, schlafen unter freiem Himmel. Außerdem: Fotografieren, klar! Die Tage haben es eilig und schon bald sitze ich wieder im Flieger auf dem Weg zurück nach Hamburg. Jahresendspurt! 

    Katalonien kämpft für seine Unabhängigkeit. Wir waren es in dieser Woche, die wir wie Zigeuner auf dem kleinen Boot am Rio Ebro verbrachten – ein Traum!

    Einfach essen heißt nicht automatisch schlecht essen. Denn: In der Not schmecken die Scampis auch ohne Beilage! Yammi!

    Hochzeitsmesse

    Die Hausmesse des Hochzeits- und Festmodenausstatters Laue in Tellingstedt öffnete seine Tore und war noch größer, noch besser und noch besser besucht als im Vorjahr. Ich hielt wieder das Highlight des Abends, die Hochzeitsmodenschau, fotografisch fest und sicherte viele weitere Momente dieser tollen Veranstaltung auf meinen Speicherkarten. Von Miss Germany auf dem Catwalk, über Workshops zum Thema Hochzeit und Feiern bis zu unterschiedlichen Auftritten wurde hier alles gegeben. Außerdem konnte man mich auf meinem kleinen Messestand besuchen und sich über Möglichkeiten der fotografischen Hochzeitsbegleitung informieren. Der Termin für 2020 steht bereits (19. September, 17:00 bis 21:00 Uhr), ich bin wieder als Fotograf gebucht. Übrigens: Die Zahl der Eintrittskarten ist beschränkt. Wer sich eines der begehrten Tickets sichern will, sollte sich rechtzeitig registrieren. Hier gibt es zu gegebener Zeit aktuelle Infos: www.laue-festmoden.de 

    Der Fest- und Brautmodenausstatter Laue lud zur Hochzeitsmesse ein. Ich war Fotograf und Aussteller zugleich.

    Sogar Miss Germany 2019, Nadine Berneis, präsentierte exklusive Brautmode auf dem Catwalk.

    Nach der Fashionshow stand ich an meinem kleinen Messestand Rede und Antwort rund ums Thema Hochzeitsfotografie.

    Dies & Das

    In meinem kleinen Fotostudio konnte ich wieder für diverse Anbieter und Hersteller von Angel-Equipment Produktfotos der neusten Zubehörteile fotografieren, die für Marketingzwecke und Katalogpräsentationen genutzt werden. Sehr gerne mag ich ja immer diese Unterwasserfotos schießen, die natürlich nicht wirklich unter Wasser, sondern quasi neben dem Wasser produziert werden. Also: Aquariumbecken volllaufen lassen, hier ein Blitz, dort ein Blitz und schon geht das Geplansche los. Ich bin ein Spielkind, ich mag sowas.

    So sieht das fertige Foto aus und so die fertige Anzeige im Printmagazin (unten).

    Aber neben Angelködern kam auch noch eine etwas ungewöhnliche Anfrage rein: Stühle fotografieren. Bitte was? Bei genauer Betrachtung wurde ein Schuh draus, denn ein kleiner Importeur wollte Gamerstühle ins rechte Licht rücken. Neben klassischen schattenfrei ausgeleuchteten Produktfotos sollten auch Bilder entstehen, die den Zocker geradezu einladen, Platz zu nehmen und das nächste Spiel zu starten. Was herausgekommen ist, siehst du hier. 

    Produktfotografie im Studio.

    Nun mal ehrlich: Hier kann man sich doch eine durchgezockte Nacht vorstellen, oder?

    Britt fand ich auch super! Die Fitness-, Tanz- und Pilates-Trainerin engagierte mich, um in ihrem Seminarraum aussagekräftige Fotos für ihren Internet-Auftritt zu erstellen. Drei mutige Kursteilnehmerinnen wurden als Models verpflichtet und „durften“ schweißtreibende Übungen für die Kamera nachstellen. Haben sie gut gemacht! Mir gefallen solche fotografischen Aufgaben, bei denen ich mich in berufliche, sportliche oder handwerkliche Abläufe eindenken muss, um diese bildlich darzustellen. Würde ich gerne häufiger machen, leider ist die Nachfrage nur sporadisch vorhanden. Sprich mich also gerne an, falls du ebenfalls deinen Webauftritt verbessern oder anderweitiges Präsentationsmaterial mit meinen Fotografien aufwerten möchtest.

    Pilates-Trainerin Britt Worofsky in ihrem Seminarraum.

    Und ich liebe es, die kleinen Babys und Newborns zu fotografieren, Pferde und Hunde sowieso. Hier ist es die Unberechenbarkeit, die mich reizt. Planen kannst du bei diesen Shootings nichts und musst es so nehmen, wie es kommt. Geduld ist der Schlüssel zum Fotoerfolg! 

    Die kleinen Newborns fotografiere ich sehr gerne, habe es 2019 aber viel zu selten gemacht. 

    War mal wieder was anderes: ein Hundeportrait.

    Sony – der Game Changer 2020

    Nun ist das Jahr fast vorbei und hält mich nochmal richtig in Atem. Die letzte Hochzeit fotografiere ich wenige Tage vor Weihnachten und drücke schon jetzt ganz fest die inzwischen blau angelaufenen Daumen, dass das Wetter mitspielt. Es wird gleichzeitig meine letzte fotografische Begleitung mit Canon-Equipment sein. Ich bin das Gegenteil eines Technik-Freaks – obwohl das Fotografieren doch eine so technische Tätigkeit ist. Meine feste Überzeugung ist, dass der Mensch hinter der Kamera, der das Bild mit Herz und Verstand macht, einen viel größeren Einfluss auf die emotionale Wirkung eines Fotos hat, als Bits, Bytes und Blende. Einerseits. Andererseits, und das darf man nicht kleinreden, benötige ich bestimmte technische Mindestvoraussetzungen, um meine Ideen kreativ gestalten zu können. Und das auch bei ungünstigen Rahmenbedingungen und Lichtverhältnissen. Hierbei hat mich das Equipment des (derzeitigen) Marktführers Canon in den letzten Jahren unterstützt. 

    Die gesamte Profirange des Kameraherstellers Sony auf der „Sony Pro Conference“ in Hamburg-Harvestehude. Nachdem ich das Equipment ausgiebig testen konnte, steht fest: Ab Januar 2020 wird mein Equipment von Canon auf Sony umgestellt.

    Leider haben es die japanischen Techniker verpasst, innovative Game Changer auf den Markt zu bringen. Die Firma Sony mischt den Markt seit einiger Zeit ordentlich auf und macht durch revolutionäre Neuerungen das Fotografieren für mich einfacher und sicherer. Nachdem ich in Hamburg-Harvestehude auf die „Sony Pro Conference“ eingeladen war, ist die Entscheidung gefallen: Ab Januar 2020 werden modernste Sony-Vollformatkameras meine Canon-Spiegelreflexkameras und damit meinen gesamten Objektivpark ablösen. Eine Entscheidung, die mich viel Geld kosten, zeitgleich aber fünf Schritte nach vorne bringen wird. Warum ich dir das erzähle? Weil du als Kunde von einer noch brillanteren Bildqualität und zuverlässig scharfen Fotos in Highend-Qualität profitieren wirst. 2020 wird guuut!

    Ich bleibe weiterhin breit aufgestellt und lasse den Auslöser rattern… Jetzt ist erstmal Weihnachten, was Du, ich, hoffentlich wir alle, im Kreise lieber Menschen verbringen. Enjoy! 

     

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  • Hochzeitsfotograf Florian Läufer – Auf der „Laueland Inspo & Expo 2019“

    Hochzeitsfotograf Florian Läufer – Auf der „Laueland Inspo & Expo 2019“

    „Restlos ausverkauft!“ hieß es beim Ticketverkauf zur „Laueland – Inspo & Expo“ am 14.09.2019 in Tellingstedt. Der Braut- und Festmodenausstatter Laue hatte zur ersten eigenen Hausmesse zum Thema „Heiraten & Feiern“ seine Türen geöffnet – zumindest denjenigen, die sich eine Eintrittskarte ergattern konnten. Wer eines der begehrten Tickets besaß, durfte sich auf rund 4.000 qm einen Abend lang unterhalten, beschenken und begeistern lassen. Denn: In jedem Winkel des Geschäfts gab es etwas zu entdecken. Zahlreiche Dienstleister präsentierten sich dem Publikum, luden zu Workshops ein oder berieten die meist weiblichen Besucherinnen aus ihrem Fachgebiet und geizten nicht mit Tipps und Tricks. Highlight des Abends: die Fashionshow mit der aktuellen Braut-, Damen- und Herrenmode! 

    Hochzeitsfotograf Florian Läufer begleitete die Fashionshow mit dem Fotoapparat

    Und hier komme ich ins Spiel! Schon im letzten Jahr hatte ich den Vorgänger der „Laueland Inspo & Expo“ fotografisch begleitet. (Hier findest du eine Review der Fashionshow 2018.) Was vor 12 Monaten als Modenschau begann, wurde aufgrund des überwältigenden Erfolges nun zu einer echten Messe ausgebaut. Wieder begleitete ich die Fashionshow mit dem Fotoapparat, im Anschluss stellte ich mich als Aussteller an meinem kleinen Messestand den Fragen rund um die Hochzeitsfotografie. Auf meinem Bildschirm lief eine Diashow aus den schönsten Hochzeitsfotos der letzten Jahre, außerdem hatten die Besucherinnen die Möglichkeit, in meinen Fotobüchern zu blättern und sich inspirieren zu lassen. 

    Die schönsten Momente des Abends

    Einige besonders schöne Momente des aufregenden Abends zeige ich hier auf meinem Blog, viele weitere meiner Fotos werden in den kommenden Wochen aber auch auf den Kanälen der Laue Festgarderobe und vielen weiteren Dienstleistern zu sehen sein. Und übrigens, bereits einen Tag nach der „Laueland Inspo & Expo“ stand für Ausrichter und Geschäftsführer Henning Jürgensen fest: „Machen wir nächstes Jahr wieder! Aber noch größer!“ Lassen wir uns überraschen! Extra-Tipp: Am Ende dieses Beitrags seht ihr einen Clip des ereignisreichen Abends

    Laue Festgarderobe in Tellingstedt

    Am späten Nachmittag öffneten sich die Pforten in Tellingstedt. Die Firma Laue hatte zur „Laueland Inspo & Expo 2019“ geladen.

    Miss germany Nadine Berneis in der Visa

    Erkannt? Hier wird die amtierende Miss Germany 2019 Nadine Berneis (links) geschminkt.

    Visagistin bei der Arbeit

    Henning Jürgensen kurz vor Eröffnung der Laueland Inspo & Expo 2019

    Ist das aufregend! Laue Geschäftsführer Henning Jürgensen kurz vor Eröffnung der Hausmesse.

    Goodiebags

    Die Besucherinnen durften sich über prall gefüllte Goodiebags freuen.

    Mädelsabend

    Sekt für alle Besucherinnen

    Mädelsabend? Dann darf das Sektchen nicht fehlen…

    Laue Festgarderobe, Geschäftsführer Henning Jürgensen bei der Eröffnung der Fashionshow 2019

    Moderation durch Henning Jürgensen und Geraldine Olivier

    Tadaaaa! Henning Jürgensen und die Moderatorin Géraldine Olivier führten durch den Abend.

    Geraldine Olivier aus der Schweiz

    Géraldine in Action! „Ich war dreimal verheiratet!“, verriet sie dem Publikum an diesem Abend. Daher die gute Laune..?

    Geraldine in Action

    Fan von Géraldine werden? Hier geht’s lang: www.geraldine-olivier.com

    Models warten auf ihren Einsatz auf dem Runway

    Nicht nur Braut-, auch Abendmode wurde auf dem Runway präsentiert!

    Catwalk Brautmode. Der Fotograf Florian Läufer hielt die Fashionshow fest.

    Besucherinnen in Tellingstedt

    Brautkleid

    Foto: Florian Läufer, Hamburg

    Eng geschnittene Brautkleider mit Tattoo-Applikationen wechselten sich mit weiten Tüllkleidern ab. Da dürfte für jede etwas dabei gewesen sein.

    Nadine Berneis auf dem Catwalk. Fotograf: Florian Laeufer, Hamburg

    Die amtierende Miss Germany Nadine Berneis auf dem Catwalk.

    Miss Germany 2019 Nadine Berneis auf der Laueland Inspo & Expo 2019 (Foto: Florian Läufer)

    Brautmodenschau in Tellingstedt

    Handys gezückt!

    Man kann sich den Instagram-Feed der Besucherinnen denken…

    Runway

    Abendmode auf dem Laufsteg

    Schlichte Brautkleider

    Hochzeitskleid Rückenansicht

    Brautmodenschau auf dem roten Teppich

    Brautkleid präsentiert auf der Laueland Inspo & Expo 2019

    Ein Traum in Tüll!

    Eng geschnittenes Brautkleid auf der Laueland Inspo & Expo

    Roter Teppich

    Brautmode präsentiert von Nadine Berneis, Miss Germany 2019

    Kreisch!

    „Ooooh! Aaaaah!“ Beim jüngsten Model des Abends ging ein Raunen durch den Raum!

    Hochzeitsmode mit Baby

    Babymodel auf dem Laufsteg

    Wirklich süß, oder? 

    Hochzeitsfotograf Florian Läufer aus Hamburg an seinem Messestand

    Hochzeitsfotograf Florian Läufer begleitete die Fashionshow mit dem Fotoapparat. Später beriet der Hamburger an seinem Messestand interessierte Besucherinnen rund ums Thema Hochzeitsfotografie.

    Das Team vom Gut Apeldör

    Das Team vom Golfhotel Gut Apeldör waren meine Standnachbarn – nettes Team!

    Jansen unplugged

    Michael Jansen (Jansen Unplugged) sorgte für Live-Musik.

    Restaurant Nobus als Aussteller

    Das Restaurant Nobus präsentierte sich ebenfalls auf der Laueland Inspo & Expo.

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