Kategorie: Allgemein

  • Unternehmensfotografie: Physiopraxis Human Move

    Unternehmensfotografie: Physiopraxis Human Move

    Im Juni war ich beauftragt, die Physio-Praxis „Human Move“ in Eutin zu fotografieren. Physiotherapeut Christoph Distler hat die Praxis kürzlich gemeinsam mit seiner Frau Samantha Distler in unmittelbarer Nähe zum Eutiner Schloss eröffnet. Die beiden legen erkennbar großen Wert auf ein tolles Ambiente und stellen sich insbesondere zur Behandlung von Sportlern auf.

    Bedeutet: Hier geht es eher um Bewegung als um Massage. Das spiegelt sich nicht nur im Praxisnamen, sondern gleich auch in der Philosophie des sympathischen Paares wider: „Movement is medicine – beweg dich, wenn du bewegen willst!“

    Christoph Distler und Samantha Distler, Human Move

    Mit diesem doppelten Strahlen im Gesicht wird man in der Physiopraxis „Human Move“ begrüßt. Toll!

    Empfangsbereich der Praxis Human Move

    Warteraum

    Im Wartebereich hängen Bilder der Künstlerin Ulrike Plötz. Tolle Idee: Die fünfteilige Leinwand wurde von ihr gemeinsam mit Samantha Distler gestaltet.

    Innenarchitektur fotografieren. Hier in der Praxis Human Move, Eutin.

    Schultergelenk Modell

    Portraitfoto Physiotherapeut Christoph Distler. Fotograf: Florian Läufer

    Physiotherapeut Christoph Distler setzt auf Bewegung statt Massage.

    Behandlungsraum 1. Hell, freundlich modern.

    Die Behandlungsräume – hell, freundlich modern.

    Visitenkarten

    Behandlungsraum 2 der Physiopraxis Human Move

    Gang in der Praxis

    Am Ende des langen Ganges wartet das Herzstück der Praxis: der Gymnastikraum.

    Geräteraum

    Medizinbälle

    Hantel Detailfoto

    Hantelgewichte

    Team Human Move, Eutin. Vom Fotograf Florian Läufer aus Hamburg fotografiert

    Samantha & Christoph Distler – tolles Paar, tolles Team! 

    In eigener Sache: Sollten Sie Interesse haben, Schaffensprozesse in Ihrem Unternehmen, Business-Events oder Ihre Mitarbeiter ins rechte Licht zu rücken, dann nehmen Sie über das Kontaktformular gerne Kontakt zu mir auf. Hier sehen Sie einige Beispiele vergangener Shootings: KLICK

    Ganz gleich ob Handwerksbetrieb, Ladengeschäft, Büro, Hotel oder Fitnesscenter: Um sich von Mitbewerbern abzuheben, kann ein niveauvolles Firmenporträt zu einem wichtigen Baustein werden. Aussagekräftige Fotos helfen, Ihr Unternehmen im richtigen Licht zu präsentieren und sprechen die Emotionen des Betrachters an. Ein stilvolles Ambiente, Schaffensprozesse im Handwerksbetrieb oder positive Eindrücke von Ihren Mitarbeitern lassen sich über eine entsprechende Bildsprache perfekt vermitteln. Das hilft bei der Kundengewinnung und vermittelt ein überzeugendes Image Ihres Betriebes.

  • Motorrad-Fotoshooting in Hamburg: Macker mit Maschinen

    Motorrad-Fotoshooting in Hamburg: Macker mit Maschinen

    Die Idee zum Motorrad-Fotoshooting liegt lange zurück. Etwa 1,5 Jahre ist es her, dass ich hier auf meinem Blog eine freie Arbeit präsentiert habe, die ich „Typen mit Tattoos“ genannt hatte. (Hier findest du die Bilderserie: Typen mit Tattoos) Was dahinter steckte? Der Titel hat’s längst verraten – Typen mit Tattoos halt! Alles in düsterer Atmosphäre umgesetzt und möglichst authentisch. Das Projekt kam unfassbar gut an und ich wollte schon längst eine Fortsetzung fotografieren. Jetzt ist es endlich soweit. Darf ich vorstellen: „Macker mit Maschinen“. Tadaaaa!!

    Mit Maschinen sind Motorräder gemeint, ist klar. Nicht irgendwelche Maschinen, sondern Harleys und nicht irgendwelche Macker, sondern echte Typen, aussagekräftige Persönlichkeiten. Und hier schließt sich der Kreis zum vorherigen Projekt: Tattoos sind natürlich Pflicht. Es geht mir um Glaubwürdigkeit. Ich wollte bei diesem Motorrad-Fotoshooting nicht unbedingt den Zahnarzt, der sich am Wochenende die Lederjacke überstülpt, fotografieren. (Was per se nicht gegen Zahnärzte gerichtet ist – meiner ist super!) Nein, es soll hier um Biker gehen, die man vom äußeren Erscheinungsbild nicht nach dem Weg fragen mag. Aber unter uns: Jeder der hier abgebildeten Protagonisten würde ihn dir sofort verraten, davon bin ich überzeugt. 

    Motorrad-Fotoshooting: Gute Vorbereitung ist alles!

    Wann immer ich mir ein Projekt in den Kopf setze, erarbeite ich mir vorab gedankliche Zielfotos. Es ist ja so: Ohne Ziel taugt der beste Weg nichts. Was ging mir also durch den Kopf? Ein ernster Blick, die erwähnten Tattoos, tolle Maschinen und morbide Locations. Aus diesen Elementen sollten sowohl Portraits als auch dynamische Fahrbilder entstehen – so der Plan. 

    Am Anfang steht das Location-Scouting, was gleichzeitig die größte Herausforderung darstellte. Wer von meinem Plan wusste, sagte reflexartig: „Jo, ein halb abgerissenes Fabrikgelände, irgendwelche heruntergekommenen Hafenanlagen oder andere vom Zerfall geprägten Orte sind genau das Richtige dafür!“ Das stimmt! Solche Orte gibt es in Hamburg. Nur: Es handelt sich dabei stets um Privatgelände, die aus Haftungsgründen immer, immer, immer von einem Zaun umgeben sind. Schwierig! Letztlich fand ich ein paar Locations, die ich hier aber lieber ungenannt lasse. Betriebsgeheimnis. 

    Biker und Tattoos gehören zusammen!

    Dynamische Fahrbilder sind beim Motorrad-Fotoshooting Pflicht, in dieser Form aber etwas tricky in der Umsetzung.

    „Wrroooommm!“

    Und nochmal, und nochmal….

    Den Anfang machte Peter, mit dem ich mich an einem warmen Tag im Mai traf. Peter fährt eine Harley-Davidson Street Bob (Bj. 2009) mit einer Sitzbank im Buckanear Design von Ute Jaeckel.  Ich war schon längere Zeit in Kontakt mit ihm. Ich hätte ihn am liebsten schon 2019 fotografiert, da war ich aber an den Wochenenden die gesamte Saison mit der Hochzeitsfotografie beschäftigt. Corona-bedingt ist das in diesem Jahr anders, wir konnten also durchstarten. Apropos durchstarten: Einen Teil meiner Zielfotos bei einem Motorrad-Shooting machen die sogenannten „Mitzieher“ aus. Dabei stelle ich eine relativ lange Verschlusszeit ein, während der ich die vorbeifahrende Harley mit dem Objektiv verfolge (also mitziehe) und dabei den Auslöser drücke. Dabei wird der Hintergrund verwischt dargestellt, während das Model auf dem Motorrad scharf abgebildet werden soll.

    Soweit die Theorie. Die Praxis ist, dass dies nur in wenigen Fällen zufriedenstellend gelingt, weil das Motorrad zu stark vibriert und der Fahrer dadurch ebenfalls unscharf abgebildet wird. Man braucht Glück für diese Fotos und viele Versuche. Irgendwann erwischt man eine Zehntel Sekunde, in der gerade keine Vibrationen auf den Fahrer übertragen werden und man hat sein Bild. Zusammengefasst: Ich forderte das Glück des Tüchtigen heraus und Peter war geduldig wie ein Lamm, als ich ihn wieder und wieder durch den schmalen Gang heizen ließ, bis wir endlich ein Fahrfoto hatten, das meinen Ansprüchen genügte. Danke, Peter! 

    Richtig klasse war die späte Abendsonne, die sich langsam am Horizont verabschiedete und nochmal für eine tolle Stimmung sorgte. Mit einer Portion zusätzlichem Licht aus dem Blitzgerät wurde ein Schuh draus. Ich glaube, wir sind beide sehr happy mit den Ergebnissen. Zumindest hängt jetzt ein großformatiger Abzug von diesem Motorrad-Fotoshooting bei Peter an der Wand.  

    Peter wird’s nicht gerne hören, eine gewisse Großstadt-Romantik kann man diesem Bild aber nicht absprechen, oder?

    Kleine Accessoires sind wichtig in der Fotografie! (Note: Selbstverständlich alles legal und registriert!)

    Ist ja nur Spaß! 

    Fotos vom Shooting auf Leinwand im Wohnzimmer

    Zwei Leinwände, zwei Ehrenplätze: Links aus einem Shooting mit Peter und Larissa im Juni, rechts vom Motorrad-Shooting. 

    Biker-Freundschaft

    Und dann waren da noch die beiden Freunde Maseehla und Eddy, die ich parallel (und gemeinsam) fotografierte. Maseehla kennt ihr noch von dem Projekt „Typen mit Tattoos“, außerdem ist er regelmäßiges Model für das Klamotten-Label „Men of Mayhem“. Jetzt kommt’s: Maseehla ist vermutlich der einzige Biker auf der ganzen Welt, der die komplette Motorradsaison mit Birkenstock-Latschen fährt! Haltet eure Augen in Hamburgs Stadtverkehr auf – seht ihr einen Harleyfahrer mit Birkenstock, ist es Masi! 

    Maseehla kennt ihr vermutlich schon aus meiner Serie „Typen mit Tattoos“. Dass er häufiger vor der Kamera steht, macht das Fotografieren einfacher. Super Typ!

    Biker mit Birkenstock – kannst du dir nicht ausdenken.

    Mattschwarz kommt die Harley Davidson Road Glide daher – schlichte Eleganz.

    „Moin Moin“ Der Mann hat Humor! 

    Eddy fährt eine Harley Davidson Street Glide Special und hat Oberarme, die ungefähr doppelt so dick sind wie meine. Da passen natürlich reichlich großflächige Tätowierungen drauf, die bei diesem Motorrad-Fotoshooting gut zur Geltung kommen. Dazu die halb verspiegelte Sonnenbrille, gegeelte Haare, Jeans… Aus meiner Sicht verkörpert er perfekt den Lifestyle. Dass die beiden dicke miteinander sind, wollten wir auf den Bildern natürlich ebenfalls herausarbeiten. Ich glaube, das ist uns bei den Fahrbildern auf den Hamburger Elbbrücken ganz gut gelungen. Was meinst du? 

    Eddy mit seiner Street Glide Special-Harley.

    Was für Oberarme – viel Platz für Tinte! 

    Stahl & Beton: Hier dienten die Elbbrücken als Kulisse.

    Faust auf Faust – Männerfreundschaft!

    Nein, der Sonnenstern am Brückenpfeiler ist kein Zufall und bei einem „Mitzieher-Foto“ nicht ganz easy einzubauen.

    Eines meiner Lieblingsbilder aus dem Shooting mit Maseehla und Eddy.

    Funfact: Wenn du denkst, dass ein Biker ein Motorrad besitzen muss, ist das nur die halbe Wahrheit. Peter, Eddy und Maseehla besitzen jeweils ZWEI Motorräder! Demnächst wird es noch ein weiteres Shooting mit den anderen Maschinen geben und ich werde die Bilder hier im Nachgang verlinken. Es lohnt sich also, hier mal wieder vorbeizuschauen. 

    In eigener Sache

    Du bist selbst an einem Motorrad-Fotoshooting interessiert? Oder möchtest ein Shooting verschenken? Dann komme gerne über das Kontakformular ins Gespräch mit mir. Tattoos sind selbstverständlich KEINE Pflicht und es muss ja auch nicht gleich eine Harley Davidson sein.

    Für 299,- Euro (inkl. MwSt.) biete ich für Privatpersonen ein individuelles Motorrad-Shooting an. (Gewerbliche Shootings inkl. Nutzungsrechte unterliegen gesonderten Konditionen auf Anfrage.) Gut 50 bearbeitete Bilder als hochauflösende JPG-Dateien sind im Preis enthalten. Damit kannst du dir beim Anbieter deiner Wahl so viele Abzüge, Poster, Leinwände etc. machen lassen wie du möchtest.

  • Kooperation: Hausfotograf im Landhaus Westerhof

    Kooperation: Hausfotograf im Landhaus Westerhof

    Rund drei Jahre liegt es zurück, dass ich erstmalig in der Traum-Location Landhaus Westerhof eine Hochzeit fotografieren durfte. Katrin & Daniel feierten damals ihre kirchliche Trauung bis tief in die Nacht, ich hielt die ausgelassene Stimmung mit dem Fotoapparat fest. Inzwischen bin ich immer wieder für diese Location gebucht worden, die sich innerhalb weniger Jahre ganz hervorragend etabliert hat.

    Brautpaar bei der Ansprache zur Hochzeitsfeier im Westerhof

    Die Hochzeit von Katrin & Daniel war 2017 die erste Trauung, die ich im Landhaus Westerhof fotografiert habe. Heute ist der Festsaal längst umgebaut und es befindet sich ein großer Kamin an der freien Wand.

    Hausfotograf im Landhaus Westerhof

    Heute verbinden mich zum Landhaus Westerhof eine mehrjährige Kooperation und die gleiche Philosophie des Dienstleistungsgedankens, sodass ich von dem Gastroteam inzwischen als Hausfotograf empfohlen werde. Wir möchten eure Hochzeit zu einem einmaligen Erlebnis werden lassen. Dass wir richtig liegen, zeigen erstklassige Bewertungen und Rezensionen unserer Kunden und Gäste in den unterschiedlichsten Portalen und Social Media-Kanälen. Drauf sind wir sehr stolz und freuen uns über all die lieben Worte. Übrigens: Gerade ist der Internetauftritt der Hochzeitsspezialisten erneuert worden, für den ich einen Großteil der Fotos erstellt habe. Hier findest du weitere Infos: Landhaus Westerhof 

    Wenn du also noch auf der Suche nach einer geeigneten Location für deine Hochzeitsfeier bist, kann ich dir das vor den Türen Hamburgs gelegene Landhaus mit bestem Gewissen empfehlen. Dein größter Vorteil: Das motivierte Team hat sich ausschließlich auf Hochzeiten spezialisiert und ist an deinem großen Tag nur für dich und deine Gäste da! Es gibt kein „A la Carte-Geschäft“, das nebenbei bewältigt werden muss und keinen Hotelbetrieb, nur Hochzeit, Hochzeit, Hochzeit! Komm, lass uns einen kleinen Rundgang wagen: 

    Der Festsaal

    Herzstück vom Landhaus Westerhof ist der Festsaal mit seinem großen Kamin, der mehr als 100 Gäste aufnimmt und zu fortgeschrittener Stunde immer noch ausreichend Platz zum Tanzen bietet. Die Tische können nach deinen Vorstellungen gestellt und gedeckt werden, zum Essen wirst du vom Landhaus-Team erstklassig beraten. Ob Grill-Büfett im Garten, gesetztes Essen im Saal oder klassisches Büfett in der Jagdstube gleich neben dem Festsaal: alles ist möglich.

    Hochzeitslocation vor den Türen Hamburgs

    Festsaal Hochzeitsfeier

    Brautpaartisch vor dem großen Kamin

    Der Festsaal im Landhaus Westerhof. Festgehalten von dem Fotografen Florian Läufer

    Tischgedeck pink

    Tulpen

    Tischblumen Hochzeit

    Wow! Der Festsaal vom Landhaus Westerhof macht schon bei Tageslicht ordentlich was her. Warte ab, bis du ihn in abendlicher Beleuchtung siehst! 

    Koch beim Gartenbüfett

    Spezialität des Hauses: Grillbüfett im Garten!

    Gartenbüfett Hochzeitsfeier

    Grillbüfett im Garten

    Die Köche sind super und ich habe sie nie ohne ein Lächeln gesehen!

    Grillgemüse

    Detailfoto

    Frische Zutaten, appetitlich angerichtet – dafür steht die Küche im Landhaus Westerhof.

    Richtig urig ist auch die Whiykybar im Eingangsbereich, in der bei einem Gläschen schon so manche gemütliche Zigarre gepafft wurde. In dem großen Wohnzimmer dahinter habe ich mit meiner mobilen Studioblitzanlage schon häufig Gruppen- und Familienbilder von der Hochzeitsgesellschaft schießen können, wenn das Wetter mal nicht mitgespielt hat. 

    Whiskybar im Landhaus Westerhof

    Whisky Auswahl

    Zigarrenkiste

    Whisky & Cigar Bar

    Zu später Stunde ne Zigarre mit den Jungs? Hier kann man sich das gut vorstellen, oder?

    Wohnzimmer

     

    Scheunenhochzeit? Hier ist es möglich!

    Apropos Wetter: Ob du dich für eine Trauung unter freiem Himmel im Garten, in der reetgedeckten Bauernhofscheune oder im Festsaal entschließt, ist eine schwierige Entscheidung – schön sind alle drei Varianten! Schon viele Trauungen wurden trotz strahlendem Sonnenschein in der Scheune vollzogen. Schau dir die Bilder an und du weißt, warum. 

    Scheunenhochzeit

    Emotionale Hochzeitsfotografie von Florian Läufer

    Die freie Trauung von Marie & Moritz wurde 2019 in der reetgedeckten Scheune vollzogen, ich war der Hochzeitsfotograf. Hier hat Bräutigam Moritz gerade „JAAA!“ gesagt. (Einen Link zu den Bildergebnissen dieser Hochzeit findest du am Ende des Textes.)

    Brautstuhl

    Scheunenhochzeit

    Sehr gut!

    Hochzeitspaar zeigt die Eheringe

    Hochzeitsbilder im Sonnenuntergang. Foto: Florian Läufer

    Hochzeitspaar im Heidebulli

    In unmittelbarer Umgebung (und direkt im Garten!) vom Landhaus Westerhof lassen sich tolle Hochzeitsfotos umsetzen. Man darf es so sagen: Hier passt einfach alles! 

    Tolles Gesamtkonzept

    Du siehst schon, es ist das Gesamtkonzept, welches das Landhaus Westerhof zur Top-Adresse macht. Und es geht weiter: Die Hochzeitsprofis haben allerlei hauseigene Dienstleister, mit denen sie deiner Hochzeit eine Gelinggarantie verleihen können. Vom DJ über Live-Musik, Trauredner/innen, Floristen/innen bis zum Tanzlehrer/in ist alles dabei. Na, und ich eben als Hochzeitsfotograf. Damit du nach einer ausgelassenen Feier direkt ins Bett fallen kannst, hält das Landhaus-Team im ersten Stock sechs Doppelzimmer und ein Ankleidezimmer im Vintage-Style für dich und deine Familie frei. Morgens wird noch ein tolles Frühstück serviert und du kannst den gestrigen Tag noch einmal Revue passieren lassen.

    Hochzeit feiern im Landhaus Westerhof

    Ich würde sagen: 5 Sterne für Gemütlichkeit! 

    Festsaal im Landhaus Westerhof

    Live Musik

    Tanzfläche Hochzeitslocation (Fotograf: Florian Läufer, Hamburg)

    Hui, hier ist Dynamik im Spiel! Dank modernster Kameratechnik bin ich als Hochzeitsfotograf perfekt auf alle zu erwartenden Lichtsituationen eingestellt.

    Candybar auf einer Hochzeitsfeier vor den Toren Hamburgs

    Hat was: die Candybar! 

    Der Hochzeitsfotograf Florian Läufer aus Hamburg machte dieses Foto vom Landhaus Westerhof

    Der Hochzeitsfotograf Florian Läufer (Hamburg) hielt während der blauen Stunde diese Außenansicht fest

    An diesem Abend habe ich das Landhaus zur „Blauen Stunde“ (so nennen wir Fotografen die Zeit zwischen Sonnenuntergang und nachtschwarzem Himmel) fotografiert. 

    Ankleidezimmer der Braut im Landhaus Westerhof

    Braut, Brautmama und Trauzeugin beim Getting Ready. Fotograf: Florian Läufer

    Das Brautzimmer ist nicht nur zum Schlafen da! Häufig fotografiere ich hier auch das spannende „Getting Ready“ der Braut. Wenn die Hochzeitsfotos später die Geschichte deines großen Tages nacherzählen sollen, dann ist dies der perfekte Beginn dafür! 

    Gästezimmer

    Dachboden

    6 Doppelzimmer plus Brautzimmer stehen als Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung. Dieses Zimmer unter dem Dach hat es mir besonders angetan – ich mag das!

    Als Hochzeitsfotograf auf deiner Hochzeit?

    Wenn dich dieser bildlastige Rundgang neugierig gemacht hat, dann schau dir am besten gleich einige weitere Blogartikel von mir an, die auf ganz unterschiedlichen Hochzeiten entstanden sind, die ich im Landhaus Westerhof begleiten durfte. Hier geht es direkt dorthin:

    Katharine & Hagen – Sommerhochzeit im Landhaus-Stil 

    Alina & Johannes – Scheunenhochzeit bei Hamburg

    Julia – Getting Ready im Landhaus Westerhof

    Marie & Moritz – Hochzeit in der Scheune

    Katrin & Daniel – Hochzeitsreportage

    In eigener Sache: Wenn auch dein großer Tag bevorsteht und du dir vorstellen kannst, dass ich ihn in dynamischen, stimmungsvollen, lustigen und emotionalen Bildern als dein Hochzeitsfotograf festhalten darf, dann komme gerne über das Kontaktformular ins Gespräch mit mir. Bei einer Tasse Kaffee können wir unverbindlich über die fotografischen Möglichkeiten auf deiner Hochzeitsfeier sprechen.

    Weitere Beispiele einiger meiner fotografischen Hochzeitsbegleitungen findest du unter oder rechts neben diesen Beitrag – je nach verwendetem Endgerät. Klicke einfach bei „Themen“ auf den Button „Hochzeitsreportage“. Viel Spaß beim Anschauen!

  • Hamburgs Unterwelt fotografieren: U-Bahnhöfe in stylish!

    Hamburgs Unterwelt fotografieren: U-Bahnhöfe in stylish!

    Dass Hamburg die schönste Stadt der Welt ist? Geschenkt! Elbe, Alster, Bille und ganz viel Grün prägen des Stadtbild. Und wer von A nach B will, der nimmt den HVV! Häh? Als echter Hamburger weißt du: Gemeint sind damit die öffentlichen Verkehrsmittel. Seit meiner Kindheit lasse ich mich von U- und S-Bahn durch die Stadt chauffieren. Längst sind neue, fast futuristisch anmutende U-Bahnstationen wie zum Beispiel Überseequartier, Hafencity Universität oder die Elbbrücken hinzugekommen, andere zeigen sich seit anno dazumal unverändert. Nun habe ich mich mit dem Fotoapparat bewaffnet in den Hamburger Untergrund begeben und zeige euch die schönsten, schicksten und schrägsten Einblicke aus den U-Bahnhöfen der Hansestadt. Auf geht’s, die Tageskarte ist gelöst. Lass uns Hamburgs Unterwelt fotografieren:

    Niendorf Nord (U2)

    „Alle aussteigen bitte, alle aussteigen – diese Linie endet hier!“ Wer nach durchzechter Nacht in der Linie U2 eingeschlafen ist, kennt diese Lautsprecherdurchsage vermutlich genauso gut wie den Schrecken, der einem jetzt durch die Glieder fährt. Ja, dann stehst du also morgens um fünf in Niendorf Nord und fragst dich: „Wie komme ich jetzt nach Hause?“ Woher ich das weiß? Ach, lassen wir das… Jedenfalls erinnere ich mich noch an diese hässlich-schönen Stützpfeiler, die wie Krakenarme in die Decke greifen und beidseitig von schnöden Backsteinwänden flankiert werden.  Nein, hier möchte man morgens wirklich nicht aufwachen!

    Strukturen der U-Bahnstation Niendorf Nord

    Wie Krakenarme greifen die tragenden Pfeiler in die Decke.

    Joachim-Mähl-Strasse  (U2)

    Auf dem Rückweg kommen wir zwei Stationen später in der U-Bahnstation Joachim-Mähl-Strasse heraus. Gelb ist hier die alles beherrschende Farbe. Die Sonne geht auf! Na ja, nicht ganz. Aber zumindest gibt es Licht am Ende des Tunnels. Ursprünglich sollte diese U-Bahnstation 1987 eröffnet werden, Bauverzögerungen sorgten aber dafür, dass erst 1991 die erste U-Bahn hier einfuhr und somit die Linie von Hagenbeks-Tierpark in den Stadtteil Niendorf verlängerte. 

    U Bahn - symmetrie fotografieren

    Ich mag klare Symmetrien, gelb nicht ganz so gerne. Irgendwas ist ja immer…

    Hagendeel (U2)

    Wenn sich etwas durch Hamburgs U-Bahnhöfe zieht, dann sind es die bunten Kacheln. Ich frage mich schon ewig, ob die Kreativschmiede der Bahnhofsgestalter einen höheren Plan im Sinne hat. Jedenfalls mögen die Jungs knallige Farben! Im U-Bahnhof Hagendeel der Linie U2 sind es rote und grüne Fliesen, die mit weißen abgesetzt sind, während die tragenden Säulen weinrot gestrichen wurden. Als Fotograf liebe ich knallige Farben und symmetrische Formen. Hier werde ich aber das Gefühl nicht los, als blicke mich jemand an. Ist da was dran? 

    kacheln im Bahnhof Hagendeel

    „Was guckst du…?!“

    Klosterstern (U1)

    Wie von einem anderen Stern! Als einer der wenigen Vorkriegsbahnhöfe, befindet sich der U-Bahnhof Klosterstern nach einer Renovierung im Jahre 1980 großteils noch im architektonischen Originalzustand. So weit, so alt. Irgendwann wird sich jemand gedacht haben, dass zu den aquamarinfarbenen Kachel ein sattes Orange ganz gut passen könnte. Gesagt, getan: Wer die Stufen zur Linie U1 hinuntersteigt, wird rechts- und linksseitig von knallig-orangeroten Lichtkästen beleuchtet. Keine Macht den Drogen!

    Eingangsbereich der U-Bahnstation Klosterstern

    Der Eingangsbereich vom U-Bahnhof Klosterstern sah schon vor dem zweiten Weltkrieg so aus – und das ist nun wirklich lange her!

    U-Bahn Klosterstern mit seinem bunten Eingangsbereich

    Der Treppenabgang im U-Bahnhof Klosterstern – ganz schön psychedelish.

    Messehallen (U2)

    Im U-Bahnhof Messehallen sind wir nun in der Hamburger Innenstadt angekommen. Und: Von kantig, eckig, bunt werden wir in einem kreisrund gefrästen, fast farblosen Tunnel ausgespuckt – sehr spacig! Hier kann man getrost irgendeinen Raumschiff-Film drehen und niemand würde vermuten, dass sich 15 Meter weiter oben das 97.000 Quadratmeter große Messegelände befindet und die Grenze zum Stadtteil St. Pauli beginnt. Na, und ab dort ist Hamburg bekanntlich eh braun-weiß!

    U-Bahntunnel Messehallen in Hamburg

    „Beam me up, Scotty!“ Hat was von Raumschiff Enterprise, findest du nicht?

    Kacheln

    Paar Fliesen waren von den anderen Bahnhöfen noch übrig… 

    Jolly Roger St. Pauli

    Eine Etage höher vom U-Bahnhof Messehallen liegt gleich um die Ecke das Millerntorstadion und damit St. Pauli-Gebiet. Ab hier ist Hamburg braun-weiß.

    Landungsbrücken (U3 & S-Bahn)

    Im U-Bahnhof Landungsbrücken ist immer was los. Immer! Während sich draußen dicke Pötte und schnaufende Schlepper durch die Wechselströmung der Elbe schieben, Touristen Hafenluft schnuppern und sich die Möwen heiser krächzen, versuche ich also hier unter der Oberfläche Farben und Formen zu finden. Ganz ehrlich: Fotografisch gibt dieser Knotenpunkt aus meiner Sicht nicht so viel her. Diese beiden Gucklöcher haben mir dann aber doch noch gefallen und ich habe sie statt im hellen Braun, in schwarzweiß ausgearbeitet.

    Architektur fotografieren

    Untertage finden sich klare Strukturen, wer zehn Schritte aus dem Bahnhof Landungsbrücken hinaus wagt, darf sich in der Dämmerung über diesen Blick freuen. (Bild unten)

    HDR-Aufnahme der Landungsbrücken während der blauen Stunde

    Morgens, zwanzig vor vier in Hamburg: Blick vom „Stintfang“, der 26 Meter hohen Anhöhe am U-Bahnhof Landungsbrücken, auf die Elbe.

    Jungfernstieg (U1, U2, U4 & S-Bahn)

    Etwas weiter Richtung Innenstadt liegt der U-Bahnhof Jungfernstieg direkt an der wunderschönen Binnenalster, in deren Mitte die große Wasserfontäne speit und rot-weiße Alsterdampfer ihre Fahrgäste aufnehmen. Oben der Hotspot der Schönen und Reichen, unten ein Bahnhofskomplex auf drei Ebenen. So lange ich denken kann, sind die tragenden Säulen der U-Bahn-Ebene quietschgelb gefliest und fensterartig miteinander verbunden. Naja, wenn’s mal wieder modern wird, dann ist es halt schon da.

    Jungfernstieg U-Bahnhof

    Kaltes Neonlicht, leuchtendes Gelb, im minutentakt einfahrende Züge – das ist der U-Bahnhof Jungfernstieg.

    Rolltreppen im U-Bahnhof Jungfernstieg

    Hamburgs Unterwelt fotografieren – der Bahnhof Jungfernstieg geht über drei Ebenen.

    Hamburg Jungfernstieg mit rot-weißen Alsterdampfern auf der Binnenalster

    An der frischen Luft sieht es am Jungfernstieg ganz anders aus. Typisch für die Hamburger Binnenalster: die rot-weißen Alsterdampfer. Hast du den Eingang vom Bahnhof mit seinem blauen U auf diesem Bild schon entdeckt?

    Meßberg (U1)

    Dass der U-Bahnhof Meßberg Anfang der Sechziger fertiggestellt wurde, sieht man ihm an. Der Bahnhof liegt teilweise unter dem UNESCO-Weltkulturerbe Speicherstadt und Kontorhausviertel und passt so gar nicht zu den historischen Gebäuden, die von hier aus fußläufig zu erreichen sind.  Stumpfe, gelb- bis erdfarbige Kacheln zieren die Wände dieses Bahnhofs der Linie U1, die mittleren Säulen ragen pilzartig an die Decke. Wer’s mag…

    U Bahnstation Messberg, Hamburg

    Wer auf Gelb- und Erdtöne steht, ist im U-Bahnhof Meßberg genau richtig. Wer nicht, nicht! Macht nix – die Rolltreppe hoch, dann links rum, warten Speicherstadt und Kontorhausviertel als UNESCO-Weltkulturerbe auf die zahlreichen Hamburg-Touristen. Spätestens dort werden die Fotoapparate gezückt…

    Messberg

    Wasserschloss Hamburg zur blauen Stunde. Fotograf war Florian Läufer aus Hamburg

    Das Wasserschloss in der Hamburger Speicherstadt gilt als das meist fotografierte Motiv der (meiner!) Hansestadt. Von der Brücke gegenüber lässt sich dieser Klassiker fotografieren. In der Dämmerung stehen hier die Fotografen wie an einer Perlenkette aufgereiht.

    Treppenhaus Sprinkenhof. Foto: Florian Läufer

    Super interessant: die Treppenhäuser im Kontorhausviertel. Dieses Bild ist im Sprinkenhof entstanden, wo es noch einen der wenigen Paternoster Hamburgs gibt. Übrigens, einen eigenen Blogbeitrag mit Hamburgs schönsten Treppenhäusern habe ich hier veröffentlicht: KLICK

    Wartenau (U1)

    Durch den U-Bahntunnel der Station Wartenau bin ich seit meiner Kindheit tausende Male gefahren – aber niemals ausgestiegen! Irgendwie ist das für mich ein Bahnhof zwischen zwei Welten: In Wandsbek aufgewachsen (und eingestiegen) hat es mich immer in die Hamburger City gezogen. Erst jetzt, als ich „sehend“ durch den Tunnel fuhr, sind mir die sattroten Fliesen aufgefallen. Kurz mal gegoogelt: Die sind tatsächlich erst 2008 angebracht worden. Die letzten 12 Jahre muss ich also im Blindflug durch den Bahnhof gefahren sein…

    Red rules! U-Bahn Wartenau

    Red rules! Mich macht die Kombination aus Schwarz, Weiß & Rot total an.

    Überseequartier (U4)

    Kommen wir zu den neueren Hamburger U-Bahnhöfen der Linie U4. Erste Station vom Jungfernstieg kommend hält die Bahn am Überseequartier. Knapp 20 Meter liegt der U-Bahnhof mit seinen acht Metern Deckenhöhe unter dem Geländeniveau. Eingeweiht wurde die blau geflieste Bahnstation 2012. Mann muss das Überseequartier als Gesamtkunstwerk betrachten. Die Fliesen sollen an Unterwasserwelten erinnern und ihre Farbe dunkelt mit der Tiefe immer weiter ab. Die silberne Decke imitiert (genauer: soll imitieren) die Wasseroberfläche, aus diversen Lautsprechern klingen Meeresrauschen und andere maritime Geräusche.

    Vogelperspektive U-Bahn Überseequartier

    Blau gemacht – das Überseequartier soll einer Unterwasserwelt nachempfunden sein. Damit man’s glaubt, wird über Lautsprecher Meeresrauschen eingespielt.

    Blick in den U-Bahnhof Überseequartier

    Das Überseequartier habe ich 2015 in der Nacht fotografiert. Als der (strunzbesoffene) Typ am Fahrplan mich bemerkt hat, begann er damit, mich zu bepöbeln und schwankte die Treppen hoch. Oha, schnell weg mit der teuren Kameraausrüstung..!

    Hafencity Universität (U4)

    Mein absolutes Highlight: Der U-Bahnhof Hafencity Universität, welcher ebenfalls 2012 eröffnet wurde. Der 200 Meter lange und ganze 10 Meter hohe U-Bahnhof entstand aus Entwürfen einer Gemeinschaftsarbeit von Architekten, Lichtplanern und Industriedesignern. Beleuchtet wird der Bahnsteig von 12 je sechs Tonnen schweren Lichtcontainern, die (jetzt kommt’s!) über die Abmessungen eines 20 Fuß-Schiffscontainer verfügen. Und es geht weiter: Die Beleuchtung wechselt in regelmäßigen Abständen ihre Farbe und wird von den dunklen Metallplatten der Wände reflektiert. Ich sag’s mal ganz salopp: Sieht schon sehr geil aus!

    U-Bahnstation Hafencity Universität. Fotografiert für ein freies Projekt des Fotografen Florian Läufer

    No words needed. Ich liebe diesen U-Bahnhof mit seinen Lichtcontainern!

    Illumination der U-Bahnstation Hafencity Universität in Hamburg

    Elbbrücken (U4 & S-Bahn)

    Der neueste Coup des Hamburger Verkehrsverbundes HVV (und der der Deutschen Bundesbahn) ist der U- und S-Bahnhof Elbbrücken. Der wurde 2018 mit einer bombastischen Lightshow eingeweiht und: war im Februar 2020 erstmalig von einer Sturmflut betroffen. Die Stationseingänge liefen voll, das Wasser unterspülte die Gehwege, sodass die Station im Akutfall nicht mehr betreten werden durfte. Wir Hamburger sind Kummer gewohnt – ist ja nur’n büschen Wasser! Rund um den Bahnhof Elbbrücken wird weiterhin am Ausbau der Hafencity gefeilt und gebaut und man sieht aktuell noch mehr Bau- als Schiffskrähne. Auch das ist irgendwann fertig, der Bahnhof ist jedenfalls schonmal futuristisch-schick geworden. Von mir gibt’s ein Like!

    Einfahrt eines Zuges in den Bahnhof Elbbrücken

    Man will ja nicht meckern, aber die Scheiben könnten mal wieder geputzt werden.

    U-Bahn Elbbrücken während der blauen Stunde fotografiert

    Rechts ist ein Baukran zu sehen, außerhalb des Bildes stehen ein Dutzend weitere. Irgendwann, irgendwann wird aber auch die Hafencity fertig sein! 

    Langzeitbelichtung zur blauen Stunde am Bahnhof Elbbruecken. Fotograf: Florian Läufer

    „Zuuu-rück-bleiben, bitteeee! Die S31 fährt ein…!“

    Wenn du auch in Zukunft Blogartikel von mir lesen möchtest, dann markiere meine Facebook-Seite mit Gefällt mir – so verpasst du keine Neuigkeiten. Fragen, Anregungen, Kritik? Oder gar Lob? Dann komme gerne über das Kontaktformular ins Gespräch mit mir. Ich freue mich auf deine Nachricht.

  • Handwerkerfotos: Brillenmanufaktur bei Hamburg

    Handwerkerfotos: Brillenmanufaktur bei Hamburg

    Man darf es so sagen: Jörn Dackow ist einer der letzten seiner Art! Seit 30 Jahren ist der Brillenmacher und Augenoptikermeister in seiner Branche tätig und fertigt vor den Toren Hamburgs maßgeschneiderte Brillen als edle Einzelstücke an. Hierbei kommen ganz unterschiedliche Materialien wie zum Beispiel Horn, Holz oder Stein zum Einsatz, welche es nötig machen, eine ganze Reihe verschiedener Handwerkskünste miteinander zu kombinieren. All das hat  sich der norddeutsche Traditionalist über die Jahre autodidaktisch angeeignet. Was dabei herauskommt, sind ausgefallene und exklusive Sehhilfen für Individualisten. Jede Brille ein Original! 

    Apropos: Ein echtes Original ist auch Jörn Dackow selbst. Man könnte es spleenig oder kauzig nennen, wie und wo der Brillenmacher seine Unikate herstellt. Ich sehe es anders und habe Jörn Dackow beim Erstellen unserer Handwerkerfotos eher als Bewahrer der Maßanfertigung nach englischer „bespoke“-Tradition kennengelernt. Wo gibt’s das sonst noch? Eben, mir fällt auch nichts ein! 

    Handwerkerfotos auf zehn Quadratmetern

    Wer sich für ein handgefertigtes Einzelstück interessiert, muss sich auf den Weg zu Dackows Brillenmanifaktur im 1756 erbauten Hof Hörnerkamp in Henstedt-Ulzburg machen. „Hier läuten“ verrät ein kleines Schild an der großen Hoftür, dann geht es in die kleine (und wenn ich schreibe klein, dann ist auch wirklich klein gemeint!) Werkstatt des vielseitigen Handwerkers. 

    Mehr als zwei, drei Personen (eher zwei) finden hier kaum Platz, trotzdem konnte ich mich nicht sattsehen angesichts der kleinteiligen Gerätschaften, Werkzeuge, Materialien und Brillen, Brillen, Brillen! Ganz klar: Das Fernsehen war schon häufiger da, Journalisten genauso und ich als Fotograf jetzt eben auch. Was bei unserem zweistündigen Shooting an Handwerkerfotos herausgekommen ist, siehst du hier: 

    Handwerkerfoto - Brillenmacher beim Schleifen

    Brillengestell schleifen

    Polieren einer Hornbrille.

    Werkzeug eines Brillenmachers

    Detailaufnahme vom Werkzeug einer Brillenmanifaktur

    Das Werkzeug des sympathischen Brillenmachers. Ein Glück, dass er kein Zahnarzt geworden ist…

    Blick durch die Lupe

    Lupenrein! Nach dem Polieren kommt das Verfeinern.

    Schmirgeln einer Hornbrille

    Manufakturbrille

    Sehhilfe

    Was man für den Sehtest halt so benötigt…

    Auswahl handgefertigter Brillen

    Blick durchs Fenster: Handwerker bei der Arbeit

    Mit dem Fotoapparat durchs Fenster geluschert.

    Handwerker fotografieren. Hier: Brillenmacher Jörn Dackow in seiner kleinen Manufaktur bei Hamburg. (Foto: Florian Läufer)

    Wie vor 100 Jahren: Jörn Dackow in seiner urigen Brillenmanufaktur im Hof Hörnerkamp bei Hamburg. 

    Laubsägearbeit zur Herstellung handgefertigter Brillen

    Pferdekopf aussägen

    Bei maßgeschneiderten Brillen kommt es auf die kleinen Details an. Hier sägt Brillenmacher Jörn Dackow einen Miniatur-Pferdekopf aus, der später einen Brillenbügel zieren wird.

    Handwerker Bohrmaschine

    Detailfoto beim Bohren

    Augenoptikermeister bei der Arbeit fotografiert

    Die Arbeit des Augenoptikers ist häufig sehr kleinteilig.

    Löten eines Brillenbügels

    Brillenmacher Werkstatt

    Brillenunikat

    Werkstatt Details

    Das Leben ist schön – man muss es nur durch die richtige Brille sehen!

    Handgefertigte Brillen

    Hornplatte

    Portrait des Brillenmachers Jörn Dackow (Foto: Florian Läufer)

    Augenoptikermeister und Brillenmacher Jörn Dackow mit seinem Partner Otti – super Team!

    IN EIGENER SACHE

    Sollten Sie Interesse haben, Schaffensprozesse in Ihrem Unternehmen, Business-Events oder Ihre Mitarbeiter ins rechte Licht zu rücken, dann nehmen Sie über das Kontaktformular gerne Kontakt zu mir auf. Hier sehen Sie einige Beispiele vergangener Shootings: KLICK

    Ganz gleich ob Handwerksbetrieb, Ladengeschäft, Büro, Hotel oder Fitnesscenter: Um sich von Mitbewerbern abzuheben, kann ein niveauvolles Firmenporträt zu einem wichtigen Baustein werden. Aussagekräftige Fotos helfen, Ihr Unternehmen im richtigen Licht zu präsentieren und sprechen die Emotionen des Betrachters an. Ein stilvolles Ambiente, Schaffensprozesse im Handwerksbetrieb oder positive Eindrücke von Ihren Mitarbeitern lassen sich über eine entsprechende Bildsprache perfekt vermitteln. Das hilft bei der Kundengewinnung und vermittelt ein überzeugendes Image Ihres Betriebes.

  • Handwerker fotografieren – Geigenbaumeister Stefan Sielaff

    Handwerker fotografieren – Geigenbaumeister Stefan Sielaff

    Der Geigenbau ist ein Beruf mit Tradition. Es kommen Handwerkstechniken zum Einsatz, die sich über Jahrhunderte bewährt haben. Und so fühlte es sich für mich fast wie eine Zeitreise an, als ich kürzlich den Geigenbaumeister Stefan Sielaff und seine chilenische Angestellte, die Geigenbauerin Pilar Campos Núñez, in der Werkstatt in Hamburg-Winterhude fotografierte. Ich mag es sehr, wenn Menschen mit ihren Händen etwas herstellen und dabei Muße, Liebe zum Detail und Hingabe einfließen. Ich merke schnell: All das ist in der Hamburger Werkstatt in hoher Dosis vorhanden!

    Unter dem warmen Licht der Arbeitslampen stellen Stefan Sielaff und Pilar Campos Núñez neben der Violine auch Bratsche, Violoncello und  Kontrabass her, außerdem stehen die Restauration von Streichinstrumenten und der Rückbau alter Instrumente in ihren Originalzustand auf der Tagesordnung. Die Werkstatt am Winterhuder Marktplatz ist so urig, wie man sich eine Geigenbauwerkstatt vorstellt: Dutzende fertige und halbfertige Streichinstrumente hängen in Schränken, liegen in Regalen und baumeln an Drahthaken unter der Decke. In alten Holzschränken finden sich Einzelteile, Lacke, Hobel und allerlei selbst hergestellte (!) Werkzeuge. Handwerker fotografieren macht in diesem einzigartigen Ambiente doppelt Spaß!

    Der Verkaufstresen mit der großen Glasvitrine steht mittig in der Werkstatt. Ich frage mich, wie viele Instrumente hier wohl schon als restaurationsbedürftiger Dachbodenfund über den Tisch gereicht und dem Besitzer einige Zeit später als aufgearbeitetes Charakter-Musikinstrument zurückgegeben wurden? 

    Handwerker fotografieren heißt: Fragen stellen!

    Geigenbaumeister Sielaff ruht in sich selbst. Wie könnte es anders sein bei dieser Tätigkeit? Ein Geigenbauer mit der hektischen Mentalität eines Börsenhändlers? Unvorstellbar. Für mich gleicht dieses 3,5-stündige Shooting einer Fragestunde. Es ist ja so: Du kannst nur eine Sache gut fotografieren, wenn du sie verstehst. In dieser Zwickmühle bist du als Fotograf regelmäßig. Du fotografierst Berufe, Produkte, Sportarten und ganz viele andere Dinge, mit denen du bisher keine Berührung hattest. Das gehört zum Beruf dazu. Also: Fragen, Fragen, Fragen! Gute Fotos entstehen durch gute Kommunikation – so einfach ist das.

    Nach und nach präge ich mir die korrekten Bezeichnungen der Einzelteile, Werkzeuge und Tätigkeiten ein. Herr Sielaff erklärt es geduldig. Auch ein zweites Mal. Kollegin Pilar Campos Núñez hilft ebenfalls und hat dabei immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert – ein tolles und überaus sympathisches Team! 

    Vielen Dank für die hervorragende Unterstützung bei der Umsetzung dieser Bilderstrecke, die einen visuellen Einblick in den Beruf des Geigenbauers geben soll!  

    Handwerker fotografieren: Übersichtsbild der Werkstatt von Geigenabuer Stefan Sielaff, Hamburg

    Visitenkarte im Geigenkasten

    Es sind die kleinen Details, die häufig große Wirkung haben. Ein Miniatur-Geigenkasten als Visitenkartenhalter – sensationell!

    Werkzeugkasten, Handwerker

    Jedes dieser Werkzeuge wird vermutlich Hunderte Stunden in den Händen des Geigenbaumeisters Stefan Sielaff gewesen sein.

    F-Loch, Geigen

    Geigenschnecken

    Werkstatt Detailfotos

    Holzauswahl beim Geigenbau

    Was wie ein Haufen Brennholz aussieht, sind tatsächlich rund Hundert Jahre alte Hölzer, die zum Instrumentenbau eingesetzt werden. Man benötigt viel Fantasie, um sich daraus eine Geige vorstellen zu können – Stefan Sielaff hat sie! 

    Geigenbauer Sielaff begutachtet Holz zur weiteren Bearbeitung. Fotograf: Florian Läufer, Hamburg

    Stradivarius

    Im Geigenbau geht es häufig auch um den Nachbau alter Instrumente. Hier wird eine Stradivari gezeigt.

    In der Werkstatt von Geigenbauer Stefan Sielaff. (Foto: Florian Läufer)

    Handwerkerin bei der Arbeit - fotografiert von Florian Läufer

    Geigenbauerin Pilar Campos Núñez bei der Herstellung eines Werkzeugs zum Instrumentenbau. 

    In der Werkstatt des Geigenbauers Sielaff (Foto: Florian Läufer)

    So macht das Handwerker fotografieren Spaß: Eine urige Werkstatt, interessante Persönlichkeiten und das warme Licht der Arbeitslampen.

    Holzhobel im Einsatz

    Detailfoto Handwerk

    Detail Handwerkerutensilien

    Reparierte Geigen in der Werkstatt

    Die Zwei warten auf ihre Abholung…

    Geigenbauer bei der Arbeit. das Bild entstand bei einem Fotoshooting mit dem Hamburger Fotograf Florian Läufer

    Handarbeit – die Herstellung der Schnecke.

    Schnitzen der Schnecke im Geigenbau

    Handwerker fotografieren: Fotograf Florian Läufer hielt diese Stimmung bei einem Shooting in der Werkstatt des Geigenbauers Sielaff in Hamburg fest.

    Geigenbaumeister Stefan Sielaff sieht zufrieden aus. Was meinst du?

    Detailfoto beim Shooting in der Hamburger Werkstatt des Geigenbauers Sielaff

    Das Bogenhaar wird an seinem Ende abgeflämmt.

    Prüfen des Geigenstocks

    Ein letzter prüfender Blick…

    Stefan Sielaff, Geigenbauer aus Hamburg (Fotograf: Florian Läufer)

    Portrait des sympathischen Geigenbaumeisters Stefan Sielaff.

    Geigenbauerin Pilar Nunez

    Geigenbauerin Pilar Campos Núñez liebt ihren Beruf – oder was siehst du in ihrem Gesichtsausdruck?

    Begutachtung der Fotos nach einem Handwerker-Shooting

    Am Ende (und gerne auch zwischendrin) eines Shootings steht immer die Bildbesprechung. Tolle Zusammenarbeit mit den beiden! 

    In eigener Sache

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    Ganz gleich ob Handwerksbetrieb, Ladengeschäft, Büro, Hotel oder Fitnesscenter: Um sich von Mitbewerbern abzuheben, kann ein niveauvolles Firmenporträt zu einem wichtigen Baustein werden. Aussagekräftige Fotos helfen, Ihr Unternehmen im richtigen Licht zu präsentieren und sprechen die Emotionen des Betrachters an. Ein stilvolles Ambiente, Schaffensprozesse im Handwerksbetrieb oder positive Eindrücke von Ihren Mitarbeitern lassen sich über eine entsprechende Bildsprache perfekt transportieren. Das hilft bei der Kundengewinnung und vermittelt ein überzeugendes Image Ihres Betriebes.

  • Christina & Michael – Dezember-Hochzeit im Hotel Louis C. Jacobs

    Christina & Michael – Dezember-Hochzeit im Hotel Louis C. Jacobs

    Im Dezember durfte ich eine exklusive Hochzeit mit einer kleinen aber feinen Gesellschaft im Hotel Louis C. Jakobs fotografieren. Nicht nur, dass die Location mit ihrem sagenhaften Elbblick zu einer der Top-Adressen in Hamburg zählt. Auch der Tagesablauf dieser Dezember-Hochzeit war von Christina & Michael hervorragend geplant. 

    Fangen wir von vorne an: Aus fotografischer Sicht birgt eine Dezember-Hochzeit ein gewisses Wetterrisiko. Ich drücke uns schon Tage vorher die Daumen blau und hoffe auf „wenigstens kein Regen“. Das Drücken hilft – und wie! Die Sonne strahlt mit den beiden Heiratswütigen um die Wette. Zweifellos der schönste Tag im gesamten Dezember, den Christina & Michael für ihre standesamtliche Trauung in Geesthacht erwischen. Klasse! 

    Hotel Restaurant Louis C. Jacob

    Eine der besten Adressen der Stadt: Das Hotel Louis C. Jacob

    Quitscheenten als Hochzeitspaar

    Getting Ready im Hotelzimmer an der Elbe

    Getting Ready mit feinstem Elbblick bei strahlendem Sonnenschein – und das im Dezember!

    Hochzeitskleid wird geschlossen

    Braut blickt aus dem Fenster

    Braut legt Ohrringe vor dem Spiegel an.

    Mal luschern...

    Man wird ja wohl mal luschern dürfen…

    Braut im roten Hochzeitskleid im Hotel Louis C. Jacob

    In Weiß kann jeder! Christina heiratet in ROT! 

    Bräutigam zupft sich die Krawatte zurecht

    Währenddessen in Michaels Hotelzimmer…

    Bräutigam zieht Jacket an

    Gast beim Getting Ready

    Die Stimmung? Prächtig!

     

    PunktsockenKann man machen!

    Bräutigam blickt aus dem Fenster

    Dezember-Hochzeit: Mit dem Stretch-Hummer zum Standesamt

    Nach dem „Getting Ready“ in den Zimmern des Hotels Louis C. Jacob sehen sich Christina und Michael das erste Mal in der Lobby – ein toller Moment. Danach ziehen wir uns von der klitzekleinen (10 Personen) Hochzeitsgesellschaft zurück und realisieren bei strahlendem Sonnenschein einige Paarfotos auf der Terrasse des Hotels.

    First Look

    First View am Weihnachtsbaum im Hotel Jacob

    First Look vor dem Christbaum in der Lobby des Hotels.

    Hochzeitsfoto vor dem Hotel Jacob in Hamburg

    Hochzeitsfoto an der Elbe beim Hotel Jacob

    Einige Paarfotos setzen wir auf der Terrasse des Hotels um, später nutzen wir aber auch noch andere Orte am Ufer der Elbe.

    Hochzeitsfotos auf der Terrasse vom Hotel Louis C. Jacob

    Dezember-Hochzeit im Hotel Jacob

    Hochzeitsfoto mit Elbphilharmonie

    Sonnenuntergang an der Elbe bei Geesthacht

    Hochzeitspaar auf einer Parkbank im Sonnenuntergang an der Elbe

    Letzter Zwischenstopp in Geesthacht. Kurz vor der standesamtlichen Trauung geht die Sonne über der Elbe unter. 

    Jetzt kommt’s dicke: Mit einer Stretchlimousine Hummer H2 werden Christina & Michael mit ihren Gästen vom Hotel abgeholt und zum Standesamt in Geesthacht chauffiert. 

    Es ist schon dunkel als sich die Beiden im Trauzimmer das Jawort geben. Danach Sekt, Glückwünsche und: strahlende Gesichter. Endlich verheiratet! Zurück mit dem Hummer; im Eiskeller vom Hotel Jacob gibt es einen kleinen Empfang, dann wartet ein ausgezeichnetes Menü auf die Frischvermählten und ihre Gäste. Ein gelungener Ausklang einer tollen Dezember-Hochzeit im engsten Kreise. Vielen Dank für das Vertrauen und dass ich diesen Tag mit der Kamera begleiten durfte!  

    Hummer vor dem Hotel Jacob

    Stretch-Hummer von innen

    Chauffeur holt Hochzeitsgesellschaft am Hotel ab

    Kurz vor der Trauung

    Die Gäste warten schon im Trauzimmer. Die letzten Minuten vor dem Jawort…

    Standesamt

    Standesamtliche Trauung in Geesthacht

    Trauringe in der Ringschale

    Sinnspruch Hochzeit

    Braut wischt sich eine Träne weg

    Ringtausch im Standesamt Geesthacht

    Der Ringtausch. Ein magischer Moment!

    Heiratsurkunde unterschreiben im Standesamt

    Standesamt Geesthacht

    Daumen hoch

    Daumen hoch! „Die ham wir verheiratet bekommen!“

    Trauringe - endlich verheiratet!

    Dreamteam!

    Brautpaar küsst sich im Eiskeller vom Hotel Jacob

    Im Eiskeller vom Hotel Jacob gibt es einen kleinen Sektempfang, danach folgt ein edles Menü im Restaurant.

    Prost! Sektempfang im Eiskeller

    Herz ausschneiden bei einer Hochzeit

    Brautpaar tritt durchs Herz in die Ehe

    Darf auf keiner Hochzeit fehlen: Das Herz aus dem Bettlaken ausschneiden!

    Brautpaar schreitet durch das ausgeschnittene Herz eines Bettlakens

    In eigener Sache: Wenn auch dein großer Tag bevorsteht und du dir vorstellen kannst, dass ich ihn in dynamischen, stimmungsvollen, lustigen und emotionalen Bildern als dein Hochzeitsfotograf festhalten darf, dann komme gerne über das Kontaktformular ins Gespräch mit mir. Bei einer Tasse Kaffee können wir unverbindlich über die fotografischen Möglichkeiten auf deiner Hochzeitsfeier sprechen.

    Weitere Beispiele einiger meiner fotografischen Hochzeitsbegleitungen findest du unter oder rechts neben diesen Beitrag – je nach verwendetem Endgerät. Klicke einfach bei „Themen“ auf den Button „Hochzeitsreportage“. Viel Spaß beim Anschauen!

  • Jahresrückblick – meine Lieblingsmomente 2019

    Jahresrückblick – meine Lieblingsmomente 2019

    Zurücklehnen, durchschnaufen, Füße hochlegen – das Jahr 2019 geht in den Ruhestand, während 2020 vor der Tür schon mit den Füßen scharrt. Denn das weiß ich jetzt schon: Das neue Jahr trägt einen Sack voller Überraschungen, Herausforderungen und tollen Projekten auf dem Rücken. Doch so weit sind wir noch nicht! Zeit, mit einem Glühwein in der Hand und dem Blick in den knisternden Kamin Rückschau zu halten. (Na gut, ich habe gerade etwas dick aufgetragen: Fernwärme statt Kamin und Kräutertee statt Glühwein. Hauptsache gemütlich!) In den letzten 12 Monaten ist unfassbar viel geschehen. Und zwar zum allergrößten Teil Positives, sodass ich sehr zufrieden zurückblicke. Lust auf ein fotografisches Resümee? Voilá, dies war mein Jahr 2019 beim Blick durch den Kamerasucher:

    Typen mit Tattoos

    Ach, der Januar… Der ist nicht nur eisig kalt und grau, als Fotograf hast Du meistens auch nicht allzu viel zu tun. Klar, Hochzeiten, Gartenpartys, Outdoorshootings, Konfirmationen, und, und, und finden selten bei drei Grad Minus statt. Ich nutze die kalte Jahreszeit immer sehr gerne für freie Arbeiten, für die später im Jahr kaum noch Zeit bleibt. Also kreative Projekte, in denen ich eigene Ideen umsetzen kann. Ich mag diese Arbeiten. An ihnen klebt Blut. Herzblut! Ein absolutes Wanna Do war seit langer Zeit die Serie mit den düsteren Männerportraits: Starke Typen in schwarzweiß und mit viel Farbe auf der Haut. „Typen mit Tattoos“ habe ich das Projekt genannt und später auf meiner Webseite in einem Blogbeitrag gezeigt. Man darf es so sagen: Das Ding ging durch die Decke! Ich habe sehr, sehr viele begeisterte Rückmeldungen zu der Bilderstrecke bekommen. Ich fürchte, es wird diesen Winter einen zweiten Teil geben… Freiwillige vor!

    Die Serie mit den düsteren Männerportraits kam sehr gut an. Andreas, der hier seinen Hund auf dem Arm trägt, findest du weiter unten nochmal bei den Hochzeitsfotos – in Farbe. 

    Februar-Hochzeiten

    Im Februar standen bereits die ersten Hochzeitsreportagen im Terminkalender. Samantha & Christoph gaben sich in Lüneburg das Jawort und feierten im Anschluss ein rauschendes Fest (und das war es tatsächlich!) auf Gut Bardenhagen. Schon beim ersten Kennenlerntreffen merkten wir schnell: das passt! So ein sympathisches und natürliches Paar! Die Familien und Freunde genauso! Alle zusammen machten es mir leicht, die tollen Stimmungen des Tages einzufangen. Und: Wenn bei einer Winterhochzeit im Februar gut 20 Grad und Sonnenschein herrschen, dann ist das ein Zeichen! 

    Getting Ready für die Trauung in Lüneburg.

    Warum?

    Herrliche Kulisse zum Heiraten: der Lüneburger Wasserturm.

    Trauringe in der hand des Hochzeitspaares

    Lasst es raus! Samantha & Christoph – ein tolles Paar, zu dem ich noch immer Kontakt habe.

    Die Trauung von Katharina & Matthias war ebenso herzlich, aber rund 20 Grad kühler. Brrr…! Der Wetterdienst sprach von Sibirienkälte an diesem Wochenende. Egal, gefeiert wird in gewärmter Atmosphäre an (Zum Alten Lotsenhaus) und auf (Schiffsbarkasse) der Elbe. Was mir ewig in Erinnerung bleibt: Katharina & Matthias kamen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihrer eigenen Hochzeit!

    Es war kalt. Sehr, sehr kalt!

    Internorga Hamburg 2019

    Im März habe ich wieder einmal für das Grill-Kontor Hamburg als Eventfotograf auf der Internorga-Messe fotografiert. Das ist immerhin DIE Leitmesse für Gastronomie und dem Außer-Haus-Markt. Der Grill- & BBQ-Cuort präsentiert sich unter der Schirmherrschaft vom Grill-Kontor-Gründer Dirk Alberts auf dem Freigelände. Und da war ordentlich was los! Tagsüber Live-Grillen, abends tanzen, trinken und talken. Mittendrin: der Florian mit seiner Knipskiste! 

    Auf dem Grill & BBQ Court war Feuer im Spiel.

    Lagerfeuerstimmung – Heute ein König!

    Fotografieren nördlich des Polarkreises

    Deutlich ruhiger (und dennoch anstrengender) ging es dann bei meinem zweiten freien Projekt zu, das ich wieder einmal mit meinem Landschaftsfotografen-Freund Holger Kröger verwirklicht habe. Die norwegischen Lofoten nördlich des Polarkreises standen auf unserer Bucket List, die wir sehr erfolgreich mit Häkchen versehen konnten. Ja, es war teilweise eine echte Plackerei und wir mussten uns ordentlich abmühen, unsere Wunschfotos in den Kasten zu bekommen. Aber es hat sich gelohnt! Unser Mantra bei dieser Tour: „Alles fürs Foto!“ 

    (Pssst…, nicht weitersagen: Im kommenden März werden wir wieder mit dem Fallschirm auf einer eiskalten, stürmischen und ungemütlichen Inselgruppe abgeworfen. Hilfeee! Mir ist jetzt schon mulmig…)

    Alles klar, Holger?

    „Sind deine Bilder nicht gut genug, warst du nicht nah genug dran!“ (Zitat: Robert Capa) Mag sein, hier war mir trotzdem nicht ganz wohl in meiner durchnässten Haut.

    Fotobox mit Fun-Garantie

    Bevor dann die Hochzeitssaison im April losging, stand ein weiteres Projekt auf dem Plan. Meine Fotobox sollte in Heimarbeit entstehen. Sie entstand auch, ja. Ich bin sogar mega zufrieden mit dem Ergebnis. Und der teure Industriedrucker liefert zuverlässige Sofortausdrucke in Profiqualität auf jeder Hochzeit. Nur: Hätte mir jemand vorher gesagt, dass die Locations teilweise darauf bestehen, dass die Box noch in der Nacht abgebaut werden muss, hätte ich die Idee gleich unter „mussichnichthaben“ gebucht. Man muss sich das so vorstellen: Ich begleite ein Hochzeitspaar von morgens oder mittags an mit dem Fotoapparat, um eine komplette Hochzeitsreportage zu fotografieren. Bedeutet: Selbst das Aufbauen der Fotobox geht nicht, da ich ja das Paar fotografiere und begleite. Das ist aber noch das kleinste Problem, denn hier springen meine wunderbaren Kinder (die ja auch schon erwachsen sind) ein. Wenn ich dann aber nach zehn, zwölf oder fünfzehn Stunden gegen Mitternacht Feierabend mache und mir der Wirt mitteilt, dass ich die Box gegen drei Uhr (oder so) noch abbauen muss, dann… Aaargh! (O-Ton: „Ick will dat Ding hier morgen früh nicht mehr rumstehen haben!“) Ach, lassen wir das! An dieser Stelle muss ich 2020 noch ein bisschen an den Optimierungsschrauben drehen. Anstrengend, sich nach solchen Arbeitstagen noch ein paar Stündchen wachzuhalten, um die Box in der Morgendämmerung abzuholen…

    Meine Fotobox entstand in mühevollen Bastelstunden in meinem kleinen Keller. Ganz schick geworden, oder?

    Kabelsalat – was du hier siehst, ist alles in der Box verbaut.

    Auf den Hochzeitsfeiern hat die Fotobox für ordentlich Spaß gesorgt.

    Print ist King

    Noch ein Projekt, so ganz nebenbei: der Angelführer vom Tourismusverband Seenland Oder-Spree. Zum Tourismusverband verbindet mich inzwischen eine mehrjährige Kooperation, die ich sehr mag. Also so richtig! Mehrmals im Jahr organisieren die Super-Mädels (anders kann man das dynamische Team ob ihrer Ideen- und Energievielfalt nicht nennen) zwei bis viertägige Fotoshootings mit mir, um touristische Orte und Freizeitangebote ins beste Licht zu rücken. Für 2019 hatten sie sich in Zusammenarbeit mit dem Landkreis einen Angelführer vorgenommen, der die Brandenburger Region als Anglerdestination schmackhaft machen soll. „Broschüre“ haben sie das Druckwerk genannt. Wenn ich korrigieren darf: Buch! Es ist mit 172 Seiten (!) ein Buch geworden. Hier hatte ich gleich mehrfach meine Finger im Spiel: Als gelernter Redakteur habe ich die textlichen Inhalte zum Thema Angeln geliefert und an insgesamt acht Shooting-Tagen die Fotografien für diesen kostenlosen (Ja, umsonst! Für umme! Kosta gar nix!) Informationsbrocken geliefert. Haben wollen? Hier kannst du dir ein kostenloses Exemplar bestellen: KLICK

    Das ist bisher mein fotografischer Auftrag für den Tourismusverband gewesen: Stimmungen aus Brandenburg für diverse touristische Produkte, Flyer, Webseiten, Titelbilder etc. einfangen. 

    In diesem Jahr ging es dann eher um Angelfotos. Auch schön, gell? 

    Und dies war 2019 mein Auftrag: Angelgewässer vorstellen, um Angler aus ganz Deutschland auf die Region neugierig zu machen. Dieses Foto wurde später als Titelfoto für die 172 Seiten starke Broschüre ausgewählt.

    Flo im Flow

    Ab jetzt läuteten die Hochzeitsglocken für mich. Und zwar jedes Wochenende, teilweise mehrfach. Eine unglaublich intensive Phase, die dich nach kurzer Zeit in einen Flow bringt. So sahen meine Monate April bis September aus: Am Freitag und/oder Samstag begleite ich die Hochzeitspaare zwischen fünf und fünfzehn Stunden bei ihren standesamtlichen, kirchlichen und freien Trauungen mit dem Fotoapparat. Sonntag schalte ich einen Gang runter und sichte, ordne, präpariere die 2.000 bis 4.000 Bilder für die Bildbearbeitung, die ich ab Montag beginne. Jetzt treffe ich mich auch nochmal mit den Paaren des kommenden Wochenendes, um mich abzustimmen und alle Orte und Locations gemeinsam zu besichtigen, mögliche Fotospots zu besprechen und die Paarshootings zu planen. Meistens ist bis spätestens Donnerstag die gesamte Bildbearbeitung erledigt, sodass ab Freitag das nächste Wochenende beginnen kann. Und weißt du was? Ich liebe das! In diesem Zeitabschnitt lebe und atme ich Hochzeiten. Du hast immer mit gut gelaunten Menschen zu tun, die sich wochenlang auf diesen Tag freuen, vorbereiten, basteln, organisieren, machen, tun. Alle sind rausgeputzt, halten tolle Reden, spielen Hochzeitsspiele und feiern ausgelassen. Und ich darf das alles fotografieren – toll! 

    Getting Ready – die Verwandlung der Braut begleite ich sehr gerne mit dem Fotoapparat.

    Direkt nach der Trauung: Leichter Nieselregen setzt ein. Der guten Stimmung ist das (noch) nicht abträglich. Dass daraus pünktlich zum Brautpaar-Shooting ein kräftiges Gewitter wird, hat zu diesem Zeitpunkt niemand geahnt. Scrolle ein paar Bilder nach unten, dann weißt du, was ich meine…

    Papa freut sich riesig!

    Viele emotionale Momente durfte ich 2019 festhalten. Hier hat die hochschwangere Alina zur Überraschung der Hochzeitsgesellschaft ihrem Schatz ein A-Capella-Lied gesungen. Da wurde so manches Auge feucht.

    Das klassische Gruppenfoto ist obligatorisch. Die Gäste der standesamtlichen Trauung von Carrie und Mirco waren prima drauf und offen für eine Variante mit dem rot-weißen Bulli. Super!

    Wolkenbruch! Das Brautpaar-Shooting von Wiebke & Philipp mussten wir abbrechen, holten es aber einige Tage später nach. 

    Andrea & Jakob feierten eine ländliche Zelthochzeit und waren sooo mega entspannt an ihrem großen Tag. 

    Das Paarshooting von Tanja & Marco war für den Nachmittag geplant, aufgrund von Verzögerungen konnten wir aber erst in der Dämmerung loslegen. Dadurch sind Fotos mit ganz eigener Stimmung rund ums Dockland im Hamburger Hafen entstanden.

    Super Team: Marie & Moritz! Die Beiden ließen sich in einer Scheune trauen und feierten eine tolle Party. 

    Ich mag es sehr, wenn in die Paarfotos Elemente aus Hobby, Beruf oder Wohnort einfließen. Welches Hobby Katharina und Max verbindet, muss hier nicht gefragt werden.

    Carrie & Mirco nach ihrer standesamtlichen Trauung in Bad Bramstedt.

    Als abends die letzten Sonnenstrahlen unter der Brücke hindurchschienen, entführte ich Katja & Dirk für ein schnelles Foto nach draußen. Danach ging die fette Party im Vierländer Landhaus weiter.

    Bis über beide Ohren verliebt, super sympathisch und sehr, sehr feierwütig: Karolin & Henning.

    Anja & Raffael heirateten in einer kleinen Dorfkirche und ließen es im Schulauer Fährhaus später richtig krachen.

    An Nicola & Florian denke ich gerne zurück. Die Zwei sind absolute LARP-Fans (Live Action Role Playing) und es war klar, dass so einige Utensilien aus dem Hobby in die Hochzeitsfotos einfließen sollen. Sogar Rauchbomben organisierte ich für das Shooting. Und abends? Party Hard!

    Katharina & Hagen mit ihrem Hochzeitsauto, dem Heidebulli. Später folgte eine chillig-schöne Gartenhochzeitsparty.

    Emmelin & Andreas beim After Wedding Shooting. Die freie Trauung der Beiden war der Hammer!

    Maxime & Patrick feierten an der Außenmühle in Harburg. Uns ist es gelungen, sehr natürliche Hochzeitsfotos umzusetzen.

    Keine 300 Meter von diesem Ponton im Hamburger Hafen entfernt, wohnen Meike & Daniel direkt auf St. Pauli. Klar, dass wir hier die Paarfotos realisierten.

    Der Eröffnungstanz ist auf jeder Hochzeit ein besonderer Schlüsselmoment. Danach geht es meist sehr ausgelassen zu. 

    Der Lichtstern ist kein Zufall. Für solche Fotos „verstecke“ ich mehrere Blitzgeräte im Raum, die über die Kamera gesteuert werden.

    Let’s Dance!

    Der offizielle Part ist beendet, die Party beginnt! Ab jetzt entstehen die coolsten Fotos…

    Was Mineralwasser mit Partygästen so alles anrichtet…

    Häufig sagen mir Hochzeitspaare, dass abends bei der Party die Gäste („Onkel Klaus hat doch auch eine gute Kamera!“) ein paar Fotos schießen werden und ich zur späten Stunde nicht mehr als Fotograf benötigt werde. Die Wahrheit ist vielschichtig: Meistens hat zu später Stunde niemand mehr richtig Lust zum Fotografieren, sondern möchte feiern, feiern, feiern (und trinken). Und: Für gute Partyfotos ist gleichzeitig das meiste fotografische Können und gutes Equipment nötig, um die Dynamik bildlich darzustellen. Ich kombiniere häufig mehrere Aufnahmetechniken und „verstecke“ bis zu drei Blitzgeräte um die Tanzfläche herum, um pfiffige Fotos zu erhalten. Ob das Onkel Klaus auch so hinbekommt..?

    „Dragged Shutter“ nennt sich die Aufnahmetechnik, bei der Personen und Umgebung scharf und gleichzeitig unscharf abgebildet werden. Das beherrscht nicht jeder.

    Die Farbe Lila

    Im August setze ich unter der Woche teils alleine, teils mit Holger (der von den Lofoten) noch eine weitere Fotoidee um. Die Heide blüht und wir wollen es fotografieren! Im Jahr zuvor blieb die Heideblüte aufgrund des Hitzesommers fast gänzlich aus. Damals guckten wir in die Röhre. Dafür galt 2019 als sehr intensives Jahr und das Blütenbarometer zeigte nur in eine Richtung: nach Lila! Uns hat’s gefreut, schließlich konnten wir so einige Wunschfotos umsetzen, die im Jahr zuvor leider ausfielen. Glück muss man haben!

    Heide fotografieren - Panorama vom Totengrund im Morgennebel

    Holger hat schon erste Bilder im Kasten.

    Relax!

    Im September kam dann nochmal der Tourismusverband ins Spiel – ein Gemeinschaftsprojekt mit Polen. Dem geneigten Kurzurlauber sollen Tagesausflüge von Brandenburg aus ins Nachbarland schmackhaft gemacht werden. Nun ja, weil das am besten mit aussagekräftigen Fotos geht, tourten wir (die Super-Mädels und ich) also als eingespieltes Team einige Tage durch Polen und hielten Sehenswürdigkeiten, Landschaften und Ausflugsziele mit unseren Models fest. Man kommt schon rum als Fotograf.

    So schön ist Polen morgens um 8 Uhr! Wer möchte hier nicht unter dem Baumstamm hindurch paddeln? 

    Eine alte Mühle im grenznahen Raum in Polen.

    Trotzdem war jetzt die Zeit gekommen, mal wieder die Seele baumeln zu lassen. Ich steige kurzerhand ins Flugzeug. Abwurfort: Spanien. Eine Woche mit Karl-Heinz (der heißt wirklich so) auf einem sechs Meter langen Boot den Rio Ebro herunterfahren. Angeln, rasieren am Flussufer, einfaches Essen auf dem Gaskocher zubereiten, schlafen unter freiem Himmel. Außerdem: Fotografieren, klar! Die Tage haben es eilig und schon bald sitze ich wieder im Flieger auf dem Weg zurück nach Hamburg. Jahresendspurt! 

    Katalonien kämpft für seine Unabhängigkeit. Wir waren es in dieser Woche, die wir wie Zigeuner auf dem kleinen Boot am Rio Ebro verbrachten – ein Traum!

    Einfach essen heißt nicht automatisch schlecht essen. Denn: In der Not schmecken die Scampis auch ohne Beilage! Yammi!

    Hochzeitsmesse

    Die Hausmesse des Hochzeits- und Festmodenausstatters Laue in Tellingstedt öffnete seine Tore und war noch größer, noch besser und noch besser besucht als im Vorjahr. Ich hielt wieder das Highlight des Abends, die Hochzeitsmodenschau, fotografisch fest und sicherte viele weitere Momente dieser tollen Veranstaltung auf meinen Speicherkarten. Von Miss Germany auf dem Catwalk, über Workshops zum Thema Hochzeit und Feiern bis zu unterschiedlichen Auftritten wurde hier alles gegeben. Außerdem konnte man mich auf meinem kleinen Messestand besuchen und sich über Möglichkeiten der fotografischen Hochzeitsbegleitung informieren. Der Termin für 2020 steht bereits (19. September, 17:00 bis 21:00 Uhr), ich bin wieder als Fotograf gebucht. Übrigens: Die Zahl der Eintrittskarten ist beschränkt. Wer sich eines der begehrten Tickets sichern will, sollte sich rechtzeitig registrieren. Hier gibt es zu gegebener Zeit aktuelle Infos: www.laue-festmoden.de 

    Der Fest- und Brautmodenausstatter Laue lud zur Hochzeitsmesse ein. Ich war Fotograf und Aussteller zugleich.

    Sogar Miss Germany 2019, Nadine Berneis, präsentierte exklusive Brautmode auf dem Catwalk.

    Nach der Fashionshow stand ich an meinem kleinen Messestand Rede und Antwort rund ums Thema Hochzeitsfotografie.

    Dies & Das

    In meinem kleinen Fotostudio konnte ich wieder für diverse Anbieter und Hersteller von Angel-Equipment Produktfotos der neusten Zubehörteile fotografieren, die für Marketingzwecke und Katalogpräsentationen genutzt werden. Sehr gerne mag ich ja immer diese Unterwasserfotos schießen, die natürlich nicht wirklich unter Wasser, sondern quasi neben dem Wasser produziert werden. Also: Aquariumbecken volllaufen lassen, hier ein Blitz, dort ein Blitz und schon geht das Geplansche los. Ich bin ein Spielkind, ich mag sowas.

    So sieht das fertige Foto aus und so die fertige Anzeige im Printmagazin (unten).

    Aber neben Angelködern kam auch noch eine etwas ungewöhnliche Anfrage rein: Stühle fotografieren. Bitte was? Bei genauer Betrachtung wurde ein Schuh draus, denn ein kleiner Importeur wollte Gamerstühle ins rechte Licht rücken. Neben klassischen schattenfrei ausgeleuchteten Produktfotos sollten auch Bilder entstehen, die den Zocker geradezu einladen, Platz zu nehmen und das nächste Spiel zu starten. Was herausgekommen ist, siehst du hier. 

    Produktfotografie im Studio.

    Nun mal ehrlich: Hier kann man sich doch eine durchgezockte Nacht vorstellen, oder?

    Britt fand ich auch super! Die Fitness-, Tanz- und Pilates-Trainerin engagierte mich, um in ihrem Seminarraum aussagekräftige Fotos für ihren Internet-Auftritt zu erstellen. Drei mutige Kursteilnehmerinnen wurden als Models verpflichtet und „durften“ schweißtreibende Übungen für die Kamera nachstellen. Haben sie gut gemacht! Mir gefallen solche fotografischen Aufgaben, bei denen ich mich in berufliche, sportliche oder handwerkliche Abläufe eindenken muss, um diese bildlich darzustellen. Würde ich gerne häufiger machen, leider ist die Nachfrage nur sporadisch vorhanden. Sprich mich also gerne an, falls du ebenfalls deinen Webauftritt verbessern oder anderweitiges Präsentationsmaterial mit meinen Fotografien aufwerten möchtest.

    Pilates-Trainerin Britt Worofsky in ihrem Seminarraum.

    Und ich liebe es, die kleinen Babys und Newborns zu fotografieren, Pferde und Hunde sowieso. Hier ist es die Unberechenbarkeit, die mich reizt. Planen kannst du bei diesen Shootings nichts und musst es so nehmen, wie es kommt. Geduld ist der Schlüssel zum Fotoerfolg! 

    Die kleinen Newborns fotografiere ich sehr gerne, habe es 2019 aber viel zu selten gemacht. 

    War mal wieder was anderes: ein Hundeportrait.

    Sony – der Game Changer 2020

    Nun ist das Jahr fast vorbei und hält mich nochmal richtig in Atem. Die letzte Hochzeit fotografiere ich wenige Tage vor Weihnachten und drücke schon jetzt ganz fest die inzwischen blau angelaufenen Daumen, dass das Wetter mitspielt. Es wird gleichzeitig meine letzte fotografische Begleitung mit Canon-Equipment sein. Ich bin das Gegenteil eines Technik-Freaks – obwohl das Fotografieren doch eine so technische Tätigkeit ist. Meine feste Überzeugung ist, dass der Mensch hinter der Kamera, der das Bild mit Herz und Verstand macht, einen viel größeren Einfluss auf die emotionale Wirkung eines Fotos hat, als Bits, Bytes und Blende. Einerseits. Andererseits, und das darf man nicht kleinreden, benötige ich bestimmte technische Mindestvoraussetzungen, um meine Ideen kreativ gestalten zu können. Und das auch bei ungünstigen Rahmenbedingungen und Lichtverhältnissen. Hierbei hat mich das Equipment des (derzeitigen) Marktführers Canon in den letzten Jahren unterstützt. 

    Die gesamte Profirange des Kameraherstellers Sony auf der „Sony Pro Conference“ in Hamburg-Harvestehude. Nachdem ich das Equipment ausgiebig testen konnte, steht fest: Ab Januar 2020 wird mein Equipment von Canon auf Sony umgestellt.

    Leider haben es die japanischen Techniker verpasst, innovative Game Changer auf den Markt zu bringen. Die Firma Sony mischt den Markt seit einiger Zeit ordentlich auf und macht durch revolutionäre Neuerungen das Fotografieren für mich einfacher und sicherer. Nachdem ich in Hamburg-Harvestehude auf die „Sony Pro Conference“ eingeladen war, ist die Entscheidung gefallen: Ab Januar 2020 werden modernste Sony-Vollformatkameras meine Canon-Spiegelreflexkameras und damit meinen gesamten Objektivpark ablösen. Eine Entscheidung, die mich viel Geld kosten, zeitgleich aber fünf Schritte nach vorne bringen wird. Warum ich dir das erzähle? Weil du als Kunde von einer noch brillanteren Bildqualität und zuverlässig scharfen Fotos in Highend-Qualität profitieren wirst. 2020 wird guuut!

    Ich bleibe weiterhin breit aufgestellt und lasse den Auslöser rattern… Jetzt ist erstmal Weihnachten, was Du, ich, hoffentlich wir alle, im Kreise lieber Menschen verbringen. Enjoy! 

     

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  • Emmelin & Andreas – Gartenhochzeit mit Stil

    Emmelin & Andreas – Gartenhochzeit mit Stil

    Dass man eine Gartenhochzeit mit Stil feiern kann, haben Emmelin & Andreas im Spätsommer bewiesen. Ja, man darf es so sagen: Was die zwei auf ihrem Grundstück in Mecklenburg-Vorpommern auf die Beine gestellt haben, geht getrost als Highlight-Hochzeit durch! Mit viel Eigenleistung, tatkräftiger Unterstützung von Familie und Freunden und einem fantastischen Gefühl für Ambiente und Atmosphäre ist den Beiden gelungen, wofür andere teure Wedding-Planer engagieren: eine individuelle und in höchstem Maß stilvolle Hochzeitsfeier. Du merkst es vermutlich schon, ich bin heute noch hin und weg von dieser genialen Gartenhochzeit.

    Der Reihe nach: Mit dem Zelt haben Emmelin und Andreas zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Schon am Polterabend wird der 260 Quadratmeter (!) große Zeltboden von einer dreistelligen Anzahl von Freunden, Verwandten und Nachbarn erfolgreich auf seine Belastbarkeit getestet. Bis zur Hochzeitsfeier mit gut 100 geladenen Gästen bleibt das weiße Festzelt stehen. Die Trauung findet im Freien statt. Heuballen dienen den Gästen als Sitzgelegenheit, als Traukulisse hat Andreas einen stilisierten Pavillon aus verzierten Birkenstämmen errichtet, die (Garten-)Stühle sind mit weißen Hussen überzogen. Wow! Rustikal-gediegenes Flair muss eben keine Unsummen kosten. 

    Die Gäste treffen ein. Alle haben sich fein rausgeputzt und ich sehe ausschließlich lachende Gesichter. Es macht Spaß, hier zu fotografieren. 

    Welcome

    Herzlich willkommen zur Gartenhochzeit!

    Selbst gebauter Hochzeitspavillon für eine Gartenhochzeit in Norddeutschland

    Freie Trauung unter freiem Himmel.

    Ein Bogen aus Birken und Blumen für die freie Trauung einer Gartenhochzeit

    Stuhldeko für Hochzeit im Garten

    Gartenhochzeit mit großem Zelt

    Die Gäste treffen ein…

    BFF - best freinds forever

    Peace!

    Als Eventfotograf wartest du auf solche witzigen Momente

    Killekille…

    Eintreffen der Gäste

    Friends

    Während der Gartenhochzeit heimlich aufgenommen: Handyfotos für das Familienalbum

    Hochzeitsgaeste

    Junge Gaeste

    Zuckersüß die Kleine in ihrem Blümchenkleid.

    Mama mit ihrem Baby auf einer Gartenhochzeit

    Das Festzelt

    Das Festzelt hat 260 Quadratmeter Fläche – hier geht später die Post ab. Wetten…? 

    Kreativer Sitzplan für das Festzelt

    Mr und Mrs

    Hochzeitsbesteck

    Es sind auch die Kleinigkeiten, auf die es ankommt! 

    Handyfotos im Festzelt der Gartenhochzeit

    Das mit den Häschenohren beim Fotografieren ist ja immer eine witzige Sache. Nur: Macht man die nicht bei den Models…? Verkehrte Welt!

    Trauung mit (Freuden-)Tränen

    Nach und nach nimmt die Hochzeitsgesellschaft ihre Plätze unter freiem Himmel ein. Als Live-Sängerin Anne-Fleur Schoch bei Klavierbegleitung zum Mikrofon greift, wird es aufregend. Die Trauungszeremonie beginnt. Traurednerin Jule fällt es leicht, dem bedeutsamen Moment Tiefe zu verleihen. Als romantische Ergänzung haben sich Emmelin und Andreas nach dem Ringtausch das „Steinchenritual“ gewünscht. Hierbei schütten beide nacheinander unterschiedlich gefärbte Steinchen in ein Glasgefäß. Die sind später schichtweise im Glas erkennbar und symbolisieren die Verbundenheit des eben getrauten Hochzeitspaars. 

    Als Tochter Lucy überraschend das Wort ergreift, wird es ganz, ganz still. Ohne ins Detail gehen zu wollen: Es wird emotional. Sehr, sehr emotional. Ich sehe viele tränende Augen und ja, ich bekomme selbst einen Kloß im Hals. Was für eine mutige Rede! 

    Als abschließendes Brauchtum lassen Emmelin und Andreas schneeweiße Tauben aufsteigen, dann wird beglückwünscht, gedrückt und geknuddelt. 

    Gartenhochzeit mit Live-Musik

    Live-Musik während einer stilvollen Gartenhochzeit

    Freie Trauung im Garten

    Freunde des Brautpaares

    Emotionale Hochzeitsreportage

    Es wurde viel gelacht und gestrahlt bei dieser freien Trauung. Und dennoch: Es flossen auch Tränen der Rührung!

    Hochzeitsgäste bei Gartenhochzeit

    Händchenhalten Hochzeitspaar

    Freie Trauung unter freiem Himmel

    Gäste sitzen bei freier Trauung auf Heuballen

    Live-Sängerin freie Trauung

    Aufstecken der Trauringe bei Gartenhochzeit unter freiem Himmel

    Vermählungskuss bei Gartenhochzeit unter freiem Himmel.

    Hach, ist das schön!

    Hochzeitsgesellschaft freie Trauung in Meck-Pom

    Hochzeitsfotos in Schwarzweiß

    Sandzeremonie bei freier Trauung

    Hochzeitszeremonie Steinchen

    Hochzeitsreportage Gartenhochzeit

    Natürliche Hochzeitsfotos. Fotograf: Florian Läufer aus Hamburg

    Emotionale Hochzeitsfotos von dem Hamburger Hochzeitsfotografen Florian Läufer

    In diesem Moment ist es mucksmäuschenstill…

    Hochzeitsfotograf Florian Läufer bei Gartenhochzeit in Mecklenburg-Vorpommern

    Weiße Taube in den Händen der Braut

    Brautpaar lässt weiße Tauben fliegen

    Gratulationen nach freier Trauung

    Knutschen, drücken, knuddeln! 

    Hochzeitsfotos am Strand von Kühlungsborn

    Dies ist der Zeitpunkt, wo sich Hochzeitsfotograf und Brautpaar meist gemeinsam für eine gute Stunde zurückziehen, um die klassischen Hochzeitsfotos zu machen. Das hat Vor- und Nachteile. Jetzt ist das Gefühl des Moments präsent und fließt optimal in das Brautpaarshooting ein – so zumindest die Theorie. Wahr ist, dass ein Paarshooting zum jetzigen Zeitpunkt oft ein wenig unter Zeitdruck stattfindet und von einem entspannt-gelöstem Feeling leider nicht allzu viel übrig bleibt. Die Gäste warten, das Wetter spielt vielleicht nicht ganz mit und jetzt auch noch Fotos? Hilfeeee! 

    Und damit diese sensationelle Gartenhochzeit auch möglichst stilvoll bleibt, haben sich Emmelin und Andreas für ein Hochzeitsshooting am Strand von Kühlungsborn einige Tage später entschieden. Was dabei Tolles herausgekommen ist, siehst du hier: 

    Hochzeitsshooting in Norddeutschland (Fotograf: Florian Läufer)

    Hochzeitsfotos im Vintage-Look

    Hochzeitsfotos mit wenig Bildbearbeitung vom Hochzeitsfotograf Florian Läufer

    Natuerliche Hochzeitsfotos von Florian Läufer aus Hamburg

    Verzeihung ob der Saloppheit, aber ich muss es einfach so schreiben: Wie geil ist das denn, bitte? Andreas schneeweiße (und frisch geputzte!) Simson steht für die Hochzeitsfotos bereit! Mööp-mööp!

    Der Hamburger Hochzeitsfotograf Florian Läufer lichtete hier ein Brautpaar auf einer Simson ab

    Und tschüss!

    Emotionale Hochzeitsfotos am Strand von Kühlungsborn

    Natürliche Hochzeitsfotos am Strand von Kühlungsborn

    Die Beiden können auch romantisch. Schön, oder?

    Emotionale Hochzeitsreportage von dem Fotograf Florian Läufer aus Hamburg

    Brautpaar am Strand von Kühlungsborn. (Foto: Florian Läufer)

    Brautpaarshooting im Sonnenuntergang

    Papparazzi beim Hochzeitsshooting

    Und dann war da noch die verrückte Frau… Und das kam so: Wir hatten die letzten Hochzeitsfotos auf der Steinmole im Sonnenuntergang gerade gemacht und waren auf dem Rückweg zum Auto. Springt sie mit ihrem Handy auf den Steg und tanzt um uns herum wie der Medizinmann ums Lagerfeuer. „Jaaa, bleibt so…! Ich muss euch jetzt fotografieren… Und jetzt schaut zu mir! Jaaa, genau! Jetzt küssen… Uaaaah, wie schön!“ Und wir so: „Okaaay… Denn mal noch Cheers!“

    Party Hard

    Als der Abend langsam hereinbricht, naht der offizielle Teil der Feier im Zelt. Meine Fotobox wird ausgiebig genutzt und sorgt mit dem Sofortausdruck der Fotos jetzt schon für ausgelassene Stimmung. Aber das wird noch doller… So weit sind wir noch nicht. Jetzt erstmal: Kleine Begrüßungsrede und groooßes Hochzeitsbüffett. Guten Appetit! 

    Danach folgt, was folgen muss: Gut gefüllte Gläser, ebenso gute Hochzeitsspiele (mit Limbo!) und ein noch besserer Eröffnungstanz. Chapeau, habt ihr gut hinbekommen! Und dann? Livemusik, Stargast „Fischi“ (der Tenor mit Witz und Charme) und Party Hard! 

    Das Festzelt

    Festzelt mit Partybeleuchtung

    Eröffnungstanz im Festzelt

    Der Eröffnungstanz während einer Ganztags-Hochzeitsreportage

    Eröffnungstanz – in Farbe oder Schwarzweiß? Beides schön!

    Pfeilwerfen auf einer Hochzeit

    Dartwerfen Bräutigam

    Bräutigam liest beim Hochzeitsspiel etwas vor

    Party

    Glückliche Hochzeitsgäste im Festzelt

    Hochzeitsgesellschaft im Partyzelt

    Was für eine tolle ausgelassene Stimmung!

    Partyfotos bei einer Hochzeitsfeier

    Cheers!

    Dartwerfen

    Limbo

    Als Hochzeitsfotograf sind gute Partyfotos enorm wichtig

    Ideen muss man haben – Limbo mit Krücken! Geht nicht, gibt’s nicht!

    Braut tanzt Limbo

    Partyfotos erfordern gutes Equipment

    Spaß am Photobooth

    Sieht nach Fun aus! Meine Fotobox rattert, und rattert und rattert an diesem Abend. 

    Die Fotobox von Florian Läufer aus Hamburg sorgte für reichlich Fun

    Alleinunterhalter Fischi

    Live Fischi

    Fischi der Tenor bei einer Hochzeitsfeier in Meck-Pom

    Der war super: Fischi der Tenor.

    Vorführung Gäste

    Livemusik

    Klavier

    Für die ruhigen Klänge war dieser junge Mann zuständig.

    Bräutigam tanzt mit seiner Mama

    Auf der Tanzfläche

    Gartenhochzeit mit Stil. Das Partyzelt fotografierte der Hamburger Hochzeitsfotograf Florian Läufer

    Emmelins und Andreas Gartenhochzeit hatte reichlich Stil. Was für eine Nacht!

    In eigener Sache: Wenn auch dein großer Tag bevorsteht und du dir vorstellen kannst, dass ich ihn in dynamischen, stimmungsvollen, lustigen und emotionalen Bildern als dein Hochzeitsfotograf festhalten darf, dann komme gerne über das Kontaktformular ins Gespräch mit mir. Bei einer Tasse Kaffee können wir unverbindlich über die fotografischen Möglichkeiten auf deiner Hochzeitsfeier sprechen.

    Weitere Beispiele einiger meiner fotografischen Hochzeitsbegleitungen findest du unter oder rechts neben diesen Beitrag – je nach verwendetem Endgerät. Klicke einfach bei „Themen“ auf den Button „Hochzeitsreportage“. Viel Spaß beim Anschauen!

     

  • Anja & Raffael – Hochzeit an der Elbe

    Anja & Raffael – Hochzeit an der Elbe

    Es ist schon ein bisschen her, dass ich die Hochzeit an der Elbe von Anja und Raffael begleiten durfte. Jetzt zeige ich eine schöne Bildauswahl dieses tollen Sommertages. In der St.-Gabriel-Kirche in Haseldorf bei Wedel findet die klassische Trauung gleich hinter dem alten Elbdeich statt, die von Pastor Dr. Helmut Nagel mit warmen Worten vollzogen wird. Die im 13. Jahrhundert erbaute Kirche gilt als eines der bedeutendsten spätromanischen Backsteinbauten in den Elbmarschen und bietet mit dem hellen Kirchenschiff ein besonderes Ambiente für diese Hochzeit an der Elbe. 

    Die St.-Gabriel-Kirche in Haseldorf bei Wedel

    Viele Hundert Jahre ist die St.-Gabriel-Kirche in Haseldorf alt. 

    Die St.-Gabriel Mirche ist schön hell - da freut sich der Hochzeitsfotograf

    Blic k vom Altar in das Kirchenschiff der St.-Gabriel Kirche bei Wedel

    Da freue ich mich als Hochzeitsfotograf: Das Kirchenschiff ist hell und freundlich – klasse!

    Die Trauzeugin hilft bei den letzten Vorbereitungen in der Kirche

    Die gute Seele des Tages – Trauzeugin Syndia hat gemacht, getan und gewerkelt. Immer und bis in den Abend hinein.

    Läuft!

    Ankunft der Braut. „Läääuft!“

    Braut und Brautjungfern erscheinen zur Trauung

    Die Kirchenglocken läuten!

    Braut Anja wird von ihrem Papa zum Altar begleitet.

    Hat heute reichlich Grund zum Strahlen: Anja wird von ihrem Papa zum Altar begleitet.

    Hochzeitspaar vor dem Altar

    Blick in das Kirchenschiff der St.-Gabriel-Kirche in Haseldorf

    Pastor Nagel hält die Predigt bei einer kirchlichen Trauung in der St.-Gabriel-Kirche

    Pastor Dr. Helmut Nagel bei seiner tiefsinnigen Predigt zur Trauung von Anja & Raffael.

    Brautpaar hält sich die Hand bei ihrer Trauung

    Brautstrauß aus Rosen

    Brautpaar nimmt die Trauringe vom Ringkissen

    Der Ringtausch ist einer der wichtigsten Schlüsselmomente jeder Hochzeit. Schau mal, wie die Beiden strahlen. Toll! 

    Brautpaar gibt sich den Vermählungskuss bei ihrer kirchlichen Trauung

    „Das Paar darf sich jetzt küssen…!“ Und alle gucken zu! 

    Auszug des Brautpaares aus der Kirche

    Hochzeit an der Elbe – das Schulauer Fährhaus

    Als die beiden Frischvermählten später vor der Kirchentür von der Hochzeitsgesellschaft zu ihrem Bund der Ehe beglückwünscht werden, wartet der schicke 1964er Chevrolet Impala als richtig, richtig stilvolles Hochzeitsauto für die Fahrt zum Schulauer Fährhaus, der Hochzeitslocation mit der berühmten Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm Höft. Doch halt, so weit sind wir noch nicht! Neben den klassischen Gruppen- und Familienbildern haben sich Anja und Raffael auch Fotos mit dem silber-blauen Amischlitten gewünscht. Und dafür gibt es keine bessere Location als die Baumalle hinter der Kirche. Als alles im Kasten ist, geht es im Konvoi zur Hochzeitslocation. 

    Hochzeitsauto steht vor der Kirche bereit.

    Hund im 1964er Chevrolet Impala

    Und wer fährt..? 

    Hochzeitsfotograf Florian Läufer hat das Brautpaar vor einem 1964er Chevrolet Impala fotografiert.

    Der silber-blaue Chevrolet Baujahr 1964 ist für Anja & Raffael ein wichtiges Element ihrer traumhaften Hochzeit an der Elbe. Die kleine Baumallee hinter der Kirche ist die perfekte Location für dieses feine Hochzeitsfoto.

    Hochzeitskorso mit Chevrolet Impala vorweg

    Im Konvoi zur Hochzeitslocation Schulauer Fährhaus direkt am Elbufer.

    Hochzeitspaar im Chevrolet Impala

    Das Schulauer Fährhaus ist eine super Location für eine Hochzeit an der Elbe

    Nah am Wasser gebaut: Für eine Hochzeit an der Elbe haben sich Anja & Raffael das Schulauer Fährhaus ausgesucht. 

    Willkomm-Höft mit Blick auf das Schulauer Fährhaus

    Die Schiffbegrüßungsanlage „Willkomm-Höft“ hat Geschichte. 1952 wurde hier das erste Schiff begrüßt, bis heute wird diese Tradition fortgesetzt.

    Brautpaarshooting bei Hochzeit an der Elbe

    Hochzeitsshooting an der Elbe. Fotograf: Florian Läufer aus Hamburg

    „Ich dich auch!“

    Brautpaarshooting

    Hochzeitsfotos am Elbstrand bei Wedel

    Bräutigam begrüßt seine Gäste im Schulauer Fährhaus.

    Raffael hält die Begrüßungsrede – hat er gut gemacht!

    Hochzeitsrede des Bräutigamvaters

    Der Bräutigam-Vater hält eine emotionale Rede

    Die Hochzeitstorte wird mit Feuerwerk in den Saal gefahren.

    Die Hochzeitstorte wird mit ordentlich Feuerwerk präsentiert. Anja & Raffael so: „Knuuutsch!“

    Brautpaar blickt auf die Hochzeitstorte mit Feuerwerk.

    Anschnitt der Hochzeitstorte im schulauer Fährhaus.

    Die Hochzeitstorte wird angeschnitten.

    Unter den Augen der Hochzeitsgesellschaft wird die Torte angeschnitten. 

    Im Schulauer Fährhaus beginnt die Party mit einem Feuerwerk – im wahrsten Sinne des Wortes. Nach den offiziellen Begrüßungsreden wird vom Service-Personal die Hochzeitstorte samt Pyrotechnik in den Saal gefahren. „Oooooh…Aaaaah!!“ 

    Und dann? Spiele, Party, laute Musik und viele, viele glückliche Gesichter! 

    Der Geschenketisch

    Geschenketisch

    Brautstrauß auf dem Geschenketisch

    Hochzeitsgeschenk

    Eröffnungstanz im Schulauer Fährhaus

    Brautpaar küsst sich beim Eröffnungstanz

    Geküsst wird, wo und wann es möglich ist – hier beim Eröffnungstanz.

    Eröffnungstanz des Brautpaars bei Hochzeit an der Elbe

    Brautstraußwerfen auf der Wiese vor dem Schulauer Fährhaus an der Elbe

    Das Brautstraußwerfen wird kurzerhand auf die Wiese am Elbufer verlegt.

    Die Trauzeugin hat den Brautstrauß gefangen.

    Trauzeugin Syndia fängt!

    Bräutigam küsst seiner Braut im Sonnenuntergang auf die Stirn.

    Brautpaar bei einem Spiel auf ihrer Hochzeitsparty

    Trauzeugin führt durch ein Hochzeitsspiel

    Hochzeitsspiel

    Ententanz bei einem Hochzeitsspiel

    Atemlos: Mit dem Ententanz durch die Nacht!

    In eigener Sache: Wenn auch dein großer Tag bevorsteht und du dir vorstellen kannst, dass ich ihn in dynamischen, stimmungsvollen, lustigen und emotionalen Bildern als dein Hochzeitsfotograf festhalten darf, dann komme gerne über das Kontaktformular ins Gespräch mit mir. Bei einer Tasse Kaffee können wir unverbindlich über die fotografischen Möglichkeiten auf deiner Hochzeitsfeier sprechen.

    Weitere Beispiele einiger meiner fotografischen Hochzeitsbegleitungen findest du unter oder rechts neben diesen Beitrag – je nach verwendetem Endgerät. Klicke einfach bei „Themen“ auf den Button „Hochzeitsreportage“. Viel Spaß beim Anschauen!